• 2020-2022

    Stadt Schaffhausen, Klimastrategie

    Kurzbeschrieb: Die Klimastrategie Stadt Schaffhausen bildet das übergeordnete strategische Planungsinstrument der Stadt Schaffhausen. Abgestimmt auf die Ausgangslage der Stadt, legt die Klimastrategie die strategischen klimapolitischen Zielsetzungen fest und definiert kurz- und mittelfristige Massnahmen. Sie berücksichtigt Massnahmen sowohl zur Begrenzung des Klimawandels als auch zur Anpassung an den Klimawandel. Diese duale Vorgehensweise wird gewählt, da auf kommunaler Ebene verschiedene Instrumente das Potenzial haben, beide Themen abzudecken.

    Auftraggeber: Stadt Schaffhausen

  • 2020-2021

    Frick AG, Räumliches Entwicklungsleitbild

    Kurzbeschrieb: Vor einer umfassenden Teilrevision erarbeitet die Gemeinde Frick ein räumliches Entwicklungsleitbild. Dieses strategische Planungsinstrument soll die Ziele und beabsichtigte Entwicklung der nächsten Jahre definieren und verorten. Auf dieser Grundlage kann sich die Gemeinde Frick auch weiterhin erfolgreich und positiv entwickeln und geht gemeinsam mit PLANAR die räumliche Entwicklung ihrer Gemeinde aktiv an.

    Auftraggeber: Gemeinde Frick

  • 2021

    Aarburg AG, Transformation eines Industrieareals

    Kurzbeschrieb: Aarburg Nord, ein grosses Gebiet zwischen dem Städtchen von Aarburg und den südlichen Ausläufern der Stadt Olten, blieb bis weit in die sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts unbebaut. Heute präsentiert sich das Quartier heterogen und mit einigen Herausforderungen. Die Gemeinde möchte im Gebiet «Höhe» neue Treffpunkte und Aufenthaltsorte einrichten, um damit für ganz Aarburg Nord einen Mehrwert zu schaffen und das Quartier aufzuwerten. In der Entwicklung und Planung des Gebiets berücksichtigt die Gemeinde nicht nur Fragestellungen zum Klimaschutz, sondern dezidiert auch die zu erwartenden klimatischen Veränderungen.

    Auftraggeber: Gemeinde Aarburg und private Eigentümerschaft

  • 2019-2022

    Thalwil ZH, Leitbild Böni-Vogelsang-Mettli

    Kurzbeschrieb: Beim Gebiet Böni-Vogelsang-Mettli handelt es sich um ein bedeutendes Erholungsgebiet der Region Zimmerberg. Die Gemeinde Thalwil beauftragt PLANAR, im Dialog mit der Gemeinde dafür ein Leitbild zu erarbeiten. Denn erst mit einer vertieften Auseinandersetzung bietet sich die Chance, dieses Gebiet gezielt, koordiniert und qualitativ weiterzuentwickeln.

    Auftraggeber: Gemeinde Thalwil

  • seit 2021

    Bonstetten – Wettswil ZH, Räumliches Entwicklungsleitbild REL

    Kurzbeschrieb: Die Gemeinden Bonstetten und Wettswil a.A. stehen in einem engen räumlichen Bezug zueinander. Grossräumliche Entwicklungen der Gemeinden beeinflussen einander gegenseitig. Vor der Überprüfung ihrer jeweiligen Richt- und Nutzungsplanungen wird ein gemeinsames räumliches Entwicklungsleitbild erarbeitet, welches die Ziele der künftigen Entwicklung bis ins Jahr 2040 definiert und den Handlungsbedarf aufzeigt.

    Auftraggeber: Gemeinden Bonstetten und Wettswil a.A.

  • 2020-2022

    Stein am Rhein SH, Leitbild Siedlungsentwicklung

    Kurzbeschrieb: Stein am Rhein möchte seine zukünftige Entwicklung aktiv lenken. Dafür wird ein Leitbild Siedlungsentwicklung erarbeitet. Es zeigt auf, an welchen Orten Handlungsbedarf besteht, und legt Ziele, Strategien und Massnahmen in den Bereichen Siedlungsentwicklung, Freiraum, Verkehr und Parkierung sowie Arbeit und Tourismus fest.

    Auftraggeber: Stadt Stein am Rhein

  • seit 2021

    Schlieren ZH, Teilrevision Nutzungsplanung «Alterszentrum»

    Kurzbeschrieb: Das bestehende Alterszentrum Sandbühl in Schlieren muss ersetzt werden. Die Stadt Schlieren führt in einem ersten Schritt eine Standortevaluation durch und erkennt den Stadtpark als den richtigen Ort für einen Ersatzneubau. Hier kann der älteren Generation an zentraler Lage die Möglichkeit für ein selbstbestimmtes Leben geboten werden. PLANAR erarbeitet die dazu nötigen Planungsvorlagen und begleitet den Planungsprozess.

    Auftraggeber: Stadt Schlieren

  • 2020-2021

    Frick AG, Kommunale Energieplanung

    Kurzbeschrieb: Auf der Basis des Entwicklungsleitbildes «Frick 2035» und im Zusammenhang mit der Teilrevision der Nutzungsplanung erarbeitet die Gemeinde Frick eine Energieplanung, um auf kommunaler Ebene einen Leitfaden für den Umgang mit den Herausforderungen einer effizienten und erneuerbaren Energieversorgung zu haben. Gleichzeitig anerkennt und verfolgt sie mit der Energieplanung die neuen anspruchsvolleren Ziele von Bund und Kanton zur Reduktion der Treibhausgase.

    Auftraggeber: Gemeinde Frick AG

  • 2019-2022

    Adliswil ZH, Studienauftrag und Gestaltungsplan «Isengrund»

    Kurzbeschrieb: Die 1952/53 erbauten Wohnbauten an der Isengrundstrasse in Adliswil sind mittlerweile sanierungsbedürftig und erfüllen die Anforderungen an ein zeitgemässes Wohnen nicht mehr. Die Grundeigentümerin Swiss Life Asset Management AG plant eine Aufwertung ihrer Liegenschaft durch einen Ersatzneubau. PLANAR begleitet das qualitätsorientierte Verfahren bis zum Richtprojekt und erarbeitet den privaten Gestaltungsplan.

    Auftraggeber: Swiss Life Asset Management AG

  • 2019-2021

    Lostorf SO, Sanierung historische Gartenanlage Schloss Wartenfels

    Kurzbeschrieb: In Lostorf wurde ungefähr im 13. Jahrhundert ein Wartturm gebaut, der rund 400 Jahre später seine aktuelle Gestalt erhielt und heute als Schloss Wartenfels bekannt ist. Die historische Gartenanlage und einige bauliche Konstruktionen wurden in den letzten Jahren analysiert. PLANAR erarbeitet einen Massnahmenplan zur Sanierung der historischen Gartenanlage.

    Auftraggeber: Kant. Hochbauamt SO / Stiftung Schloss Wartenfels

  • 2014-2021

    EnergieSchweiz, Gasstrategie

    Kurzbeschrieb: Im Rahmen der Arbeitshilfe «Räumliche Energieplanung, Werkzeuge für eine zukunftstaugliche Wärme- und Kälteversorgung» von EnergieSchweiz und Energiestadt erarbeitet PLANAR eine Anleitung zur Gasstrategie. Darin werden die Bedeutung der Gasversorgung, die Grundsätze der Energieversorgung sowie die Handlungsmöglichkeiten der Gemeinden und der Gasversorgungsunternehmen aufzeigt.

    Auftraggeber: Diverse Auftraggeber

  • seit 2015

    Oberentfelden AG, Gesamtrevision der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die Bau- und Zonenordnung der Gemeinde Oberentfelden wurde 2000 zum letzten Mal gesamthaft revidiert. Danach folgten mehrere Teiländerungen. Mehr als 20 Jahre später ist die Einwohnerzahl um fast 30 % auf rund 8‘600 Personen gestiegen. Oberentfelden hat sich dank seiner Nähe zur Kantonshauptstadt Aarau zu einer Wohngemeinde mit 3’900 Arbeitsplätzen entwickelt. Es ist an der Zeit, die Nutzungsplanung den neuen Gegebenheiten anzupassen.

    Auftraggeber: Gemeinde Oberentfelden

  • 2021-2022

    Winterthur ZH, Revision kommunaler Energieplan

    Kurzbeschrieb: Seit der letzten Überarbeitung des kommunalen Energieplans im Jahr 2011 hat sich sowohl in der Energie- und Klimapolitik als auch in der Winterthurer Wärmeversorgung viel getan: Die Stadtwerke realisierten diverse neue Quartierwärmeverbunde und erhöhten die Anschlussdichte im Fernwärmegebiet, welches mit Abwärme der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) versorgt wird. Gleichzeitig wurden die übergeordneten Klimaziele auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene auf Netto-Null CO2-Emissionen bis 2040 verschärft. Angesichts der stark veränderten Rahmenbedingungen sollen der durch PLANAR erstellte Energieplan 2011 sowie das zugehörige Massnahmenprogramm umfassend überarbeitet und ergänzt werden.

    Auftraggeber: Stadt Winterthur

  • 2015-2020

    Stein AG, Aufwertung Rheinufer

    Kurzbeschrieb: Der Rhein und seine Ufer sind ein wertvoller Natur- und Erholungsraum. Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA Basel 2020 werden entlang des Rheins – von Basel bis Stein im Fricktal – zahlreiche Projektideen präsentiert und unter dem Projektnamen «Rheinliebe» zusammengefasst. Die Gemeinde Stein will am Rhein die Erholung lenken und in der Nähe der Siedlung bündeln. Aus diesem Grund soll das Rheinufer für die Erholung gezielt und punktuell aufgewertet werden. So entstehen am Rheinufer in Stein die Teilprojekte «Riviera», «Zolltreppe», «Spiel und Sport», «Naturbeobachtung» und «Adlerterrasse».

    Auftraggeber: Gemeinde Stein AG

  • seit 2020

    Adliswil ZH, Entwicklung Wohnüberbauung Rifertstrasse

    Kurzbeschrieb: Auf dem Gelände einer ehemaligen privaten Sportanlage in Adliswil soll eine massvoll verdichtete, architektonisch hochstehende Wohnüberbauung entstehen. Sie soll sich optimal in die Topografie und die umliegenden Quartiere einfügen und für die Bevölkerung von Adliswil einen Mehrwert schaffen.

    Auftraggeber: Versicherungsgesellschaft

  • 2019

    Suhr AG, Kommunaler Gesamtplan Verkehr

    Kurzbeschrieb: In Suhr laufen zwei grosse Verkehrsachsen mitten durchs Dorf und beeinträchtigen und gefährden Fussgänger und Velofahrer. Mit einem kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) sollen diese Probleme, die Mobilität aller Verkehrsträger generell sowie der ruhende Verkehr über das gesamte Gemeindegebiet ganzheitlich betrachtet und koordiniert werden. Daneben ermöglicht der KGV, die Interessen der Gemeinde Suhr in die kantonalen und regionalen Planungen einzubringen.

    Auftraggeber: Suhr AG

  • 2018-2020

    Aesch ZH, Gesamtrevision Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die rechtskräftige Ortsplanung von Aesch stammt im Wesentlichen aus den 1980er und 1990er Jahren und soll an die seither geänderten planerischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst werden. Hierbei sollen auch die in den letzten Jahren im Vollzug der Bauordnung gemachten Erfahrungen einfliessen.

    Auftraggeber: Gemeinderat Aesch

  • 2018-2020

    Aarburg AG, Natur- und Landschaftsinventar

    Kurzbeschrieb: Eine wichtige Grundlage zur Erfassung des Natur- und Landschaftswerts bildet das Natur- und Landschaftsinventar. Die in den 1980er-Jahren durch den Kanton erstellten und den Gemeinden zur Verfügung gestellten Inventare sind mittlerweile nicht mehr aktuell und zuverlässig. Deshalb entscheidet sich die Gemeinde Aarburg im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung ihr Natur- und Landschaftsinventar zu aktualisieren. Das aktualisierte Inventar dient dabei als wesentliche Grundlage für die Revision des Kulturlandplans sowie als Instrument für den Vollzug der Kontroll- und Pflegeaufgaben der Gemeinde.

    Auftraggeber: Gemeinde Aarburg

  • seit 2016

    Kanton Zürich, Impuls Mobilität – Mobilitätsberatung

    Kurzbeschrieb: Der Kanton Zürich bietet mit Impuls Mobilität ein breites Beratungsangebot für Mobilität. Neben Beratungen werden auch Veranstaltungen durchgeführt und Grundlagen zur Verfügung gestellt wie Massnahmenblätter und Best Practice Beispiele. Mit einem Newsletter wird laufend über das Programm und aktuelle Entwicklungen informiert.

    Auftraggeber: In Zusammenarbeit mit Planungsbüro Jud und synergo

  • Baden AG, Gestaltungsplan Areal Brauerei H. Müller AG

    Kurzbeschrieb: Die Areale der Brauerei H. Müller AG und der Erbengemeinschaft Burger grenzen unmittelbar an den Bahnhof Baden an und liegen in Gehdistanz zur Badener Altstadt. Sie weisen eine dichte Bebauung mit Gewerbenutzungen und im südlichen Teil mit Zentrumsnutzungen auf. Aufgrund der geänderten Nutzungsbedürfnisse möchten die Grundeigentümerinnen eine optimale Arealentwicklung mithilfe eines Gestaltungsplans realisieren.

    Auftraggeber: Brauerei H. Müller AG und Erbengemeinschaft Burger

  • 2019-2020

    Otelfingen ZH, Gesamtrevision Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: 2018 setzte die Gemeindeversammlung von Otelfingen den kommunalen Richtplan fest. Mit der Revision der Nutzungsplanung werden die darin enthaltenen Massnahmen in grundeigentümerverbindliche Vorschriften umgesetzt.

    Auftraggeber: Gemeinderat Otelfingen

  • Uster ZH, Massnahmenplan Klima

    Kurzbeschrieb: Der Massnahmenplan Klima ist ein Planungs-, Koordinations- und Vollzugsinstrument für die Klimapolitik der Stadt Uster. Entwickelt wird er als Antwort auf verschiedene politische Vorstösse. Er berücksichtigt und definiert Massnahmen zur Beschränkung des Klimawandels sowie zur Anpassung an den Klimawandel. Der Massnahmenplan Klima fokussiert sich auf die Handlungsfelder im Zuständigkeitsbereich der Stadt Uster. Die Stadt Uster unterstützt das Ziel des Bundesrats von Netto Null Emissionen bis 2050. In ihrem direkten kommunalen Einflussbereich (kommunale Gebäude und Fahrzeuge) strebt die Stadt Uster strengere Ziele an.

    Auftraggeber: Stadt Uster

  • 2019

    Buochs NW, Entwicklung Arbeitsplatzgebiet «Erlenpark»

    Kurzbeschrieb: Ein rund 8 ha grosses Areal auf dem Flugplatz Buochs wird teilweise nicht mehr für aviatische Nutzungen verwendet und soll zu einem Arbeitsplatzgebiet umstrukturiert werden. Dafür werden die Entwicklungsziele festgelegt und ein Masterplan erarbeitet, welcher anschliessend in einem Bebauungsplan umgesetzt wird. Der Genossenkorporation Buochs NW als Eigentümerin ist es ein grosses Anliegen, ein nachhaltiges und attraktives Arbeitsplatzgebiet mit Vorbildcharakter zu schaffen. PLANAR begleitet die Genossenkorporation von Anfang an in diesem Entwicklungsprozess und bringt neben der Expertise im Bereich Städtebau und Arealentwicklung auch das Fachwissen im Bereich Energie und Klima in die Planung ein.

    Auftraggeber: Genossenkorporation Buochs, 6374 Buochs

  • 2016-2018

    Lenzburg AG, Gesamtrevision der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die rechtskräftige Nutzungsplanung von Lenzburg wurde 1997 in den Grundzügen durch den Einwohnerrat beschlossen. Aufgrund der seither veränderten Rahmenbedinungen wurde 2015 im Vorfeld und als Grundlage für die Nutzungsplanung die räumliche Entwicklungsstrategie (RES) verabschiedet. Dabei handelt es sich um eine Gesamtbetrachtung über die zukünftige räumliche Entwicklung von Lenzburg. Mit der Gesamtrevision der Nutzungsplanung werden die Strategien der RES grundeigentümerverbindlich umgesetzt.

    Auftraggeber: Stadt Lenzburg

  • 2017-2019

    Liestal BL, Workshop-Verfahren Lüdin-Areal

    Kurzbeschrieb: Das Lüdin-Areal befindet sich im Zentrum von Liestal am Übergang zwischen dem Bahnhofsgebiet und der Altstadt. Die Grundeigentümerin plant eine Umnutzung des heute vor allem gewerblich genutzten Gebietes in ein nutzungsdurchmischtes Quartier mit Gewerbe, Läden und attraktiven Wohnungen. Aufgrund der Lage des Areals im Zentrum sind bei der Arealentwicklung viele Schnittstellen zu umliegenden Projekten zu berücksichtigen. So planen unter anderem die Stadt die Aufwertung des östlich angrenzenden Orisbachraumes als öffentlichen Grünraum, und der Kanton sieht im Süden eine Erweiterung des Kantonsgerichts vor.

    Auftraggeber: Lüdin AG

  • Uster ZH, Gebietsentwicklung Eschenbüel: Energie und Klima

    Kurzbeschrieb: Die 15 ha grosse, zentrumsnah gelegene Reservezone Eschenbüel in der Stadt Uster soll zu einem Neubaugebiet für rund 2‘500 EinwohnerInnen und 500 Arbeitsplätze entwickelt werden. Im Einklang mit den energiepolitischen Zielsetzungen der Stadt Uster soll das Quartier die Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllen und für die zukünftigen klimatischen Veränderungen gerüstet sein.

    Auftraggeber: Stadt Uster

  • 2017 - 2018

    Muhen AG, Räumliches Entwicklungsleitbild Zentrum

    Kurzbeschrieb: Im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung (2012-2016) wird erkannt, dass in Muhen ein starkes Ortszentrum fehlt. Um eine koordinierte Entwicklung zu ermöglichen, wird das Gebiet rund um die Bahnhaltestelle «Mittelmuhen» mit einer Gestaltungsplanpflicht belegt. Das daraufhin erarbeitete Entwicklungsleitbild soll Möglichkeiten der Entwicklung aufzeigen und der Gemeinde helfen, im Zentrum einen attraktiven Begegnungsort zu schaffen. Die Bevölkerung wird mit drei Workshops von Anfang an in den Planungsprozess eingebunden.

    Auftraggeber: Gemeinde Muhen

  • 2016 - 2018

    Kanton Thurgau, Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) – Phase Generelles Projekt (BTS) und Vorprojekt (OLS)

    Kurzbeschrieb: Die geplante Bodensee-Thurtalstrasse (BTS) soll als zwei- bis vierspurige Hochleistungsstrasse ins Nationalstrassennetz aufgenommen werden. Der Zubringer Oberlandstrasse (OLS) verbleibt als richtungsgetrennte Hauptverkehrsstrasse ein kantonales Strassenbauvorhaben. PLANAR ist als Mitglied der INGE Umwelt beauftragt, das Vorhaben auf seine Umweltverträglichkeit zu prüfen.

    Auftraggeber: Kantonales Tiefbauamt Thurgau

  • 2014 – 2017

    Stadt Zürich, Kommunale Energieplanung

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Zürich überarbeitet die Energieplanung. Um den Zielen der in der Gemeindeordnung festgelegten 2000-Watt-Gesellschaft Rechnung zu tragen, werden insbesondere die Potenziale von erneuerbaren Energieträgern aufgezeigt und Massnahmen zu deren verstärkter Nutzung erarbeitet.

    Auftraggeber: Stadt Zürich

  • 2017 - 2018

    Oberrüti AG, Wettbewerbsbegleitung Neubau Schulhauserweiterung

    Kurzbeschrieb: Die Gemeinde Oberrüti benötigt aufgrund steigender Schülerzahlen und sich ändernder pädagogischer Ansätze zusätzlichen Schulraum. Da dieser nicht im bestehenden Schulhaus untergebracht werden kann, ist ein Erweiterungsbau nördlich des heutigen Schulhausareals vorgesehen. Die Gemeinde plant deshalb eine neue Doppelturnhalle, zwei Werkräume, einen kombinierten Hartplatz und einen neuen Pausenplatz zu erstellen. Um ein qualitativ hochstehendes Projekt zu initiieren und ein geeignetes Planerteam zu finden, soll ein Wettbewerbsverfahren durchgeführt werden.

    Auftraggeber: Gemeinde Oberrüti

  • Biel / Bienne, Wärmekonzept Wohnbaugenossenschaften

    Kurzbeschrieb: In enger Zusammenarbeit mit der Energiestadt Biel, Wohnbaugenossenschaften auf Stadtgebiet sowie dem städtischen Energiedienstleister Energie Service Biel/Bienne (ESB) erarbeitet PLANAR ein Wärmekonzept. Dieses soll den Wohnbaugenossenschaften als Grundlage dienen, ihre Wärmeversorgung möglichst effizient und wirtschaftlich auf erneuerbare Energien umzustellen.

    Auftraggeber: Stadt Biel / Bienne

  • 2016 - 2018

    Otelfingen ZH, Gesamtrevision kommunaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Das Ortsbild von Otelfingen ist aufgrund seiner besonderen Qualitäten im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz verzeichnet und geniesst somit umfassenden Schutz. Mit dem kommunalen Richtplan legt die Gemeinde Otelfingen die Grundzüge ihrer räumlichen Entwicklung für die nächsten rund zwanzig Jahre fest. Der Richtplan behandelt die Themen Siedlung, Landschaft und Verkehr. Mit der Genehmigung durch die kantonale Baudirektion wird er sowohl für die Gemeinde als auch für den Kanton behördenverbindlich. Damit wird Planungssicherheit geschaffen – nicht nur in Bezug auf die nachfolgende Gesamtrevision der Nutzungsplanung.

    Auftraggeber: Gemeinderat Otelfingen

  • 2018

    Stadt Zürich, EnerGIS

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Zürich entwickelt im Rahmen ihrer Energieplanung die Kartenplattform EnerGIS, welche diejenigen Hauseigentümerschaften unterstützt, welche bei der Wärmeversorgung ihrer Gebäude auf erneuerbare Energieträger umsteigen möchten. Zu diesem Projekt erstellt PLANAR die Geodaten.

    Auftraggeber: Stadt Zürich, Umwelt- und Gesundheitsschutz

  • Steinhausen ZG, Landschaftsentwicklungskonzept LEK

    Kurzbeschrieb: Die freie Landschaft ist ein kostbares Gut, mit dem sorgfältig umgegangen werden muss. Eine zielgerichtete Planung ist ein wesentliches Instrument, um die Landschaft langfristig zu schützen und zu entwickeln. Angesichts der Klimaänderung ist es sinnvoll, die Landschaftsplanung – beispielsweise als Teil eines Landschaftsentwicklungskonzeptes (LEK) – so zu gestalten, dass möglichen Auswirkungen vorgebeugt und notwendige Adaptionen frühzeitig herbeigeführt werden.

    Auftraggeber: Steinhausen ZG

  • 2016-2017

    Kanton Bern, Verkehrsintenisve Vorhaben

    Kurzbeschrieb: Verkehrsintensive Vorhaben wie Einkaufs- und Freizeitzentren oder Arbeitsplatzschwerpunkte haben meist grössere Auswirkungen auf das Verkehrsaufkommen, auf die Wohnqualität im umliegenden Siedlungsgebiet und auf die Umwelt (Lärm, Luftverschmutzung, CO2-Emissionen). Die Kantone sind verpflichtet, diese Auswirkungen durch die Wahl geeigneter Standorte und mit einer raumplanerischen Einordnung zu begrenzen. Der Richtplan des Kantons Bern zeigt in einem Massnahmenblatt, wie diese raumplanerische Einordnung erfolgen soll. Die Vollzugshilfe konkretisiert und erläutert das Massnahmenblatt und die rechtlichen Bestimmungen aus der Bauverordnung.

    Auftraggeber: Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern

  • 2016-2017

    Muttenz BL, Hochhauskonzept

    Kurzbeschrieb: Aufgrund reger Bautätigkeit, zunehmender Diskussionen über Hochhäuser und des steigenden Drucks zu einer haushälterischen Nutzung des Bodens entschliesst sich die Gemeinde Muttenz, kommunale Richtlinien für Hochhäuser zu formulieren, um eine ortsgerechte Siedlungsentwicklung erreichen zu können.

    Auftraggeber: Gemeinde Muttenz

  • 2019-2021

    Kanton Basel Land, GIS bei der Erarbeitung der kantonalen Energieplanung

    Kurzbeschrieb: Bei der Erarbeitung der kantonalen Energieplanung unterstützt PLANAR das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) im Bereich des Wärme-/ und Kältesektors. Die dazu erforderlichen Analysen werden mittels GIS durchgeführt. Die von PLANAR erarbeiteten Geodaten werden anschliessend durch die Fachstelle des Kantons in das kantonale Geoportal integriert und stehen nun der Öffentlichkeit zur Verfügung.

    Auftraggeber: Amt für Umweltschutz und Energie (AUE), Ressort Energie, Kanton Basel-Landschaft

  • 2016 - 2018

    Oftringen AG, Gesamtrevision der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die rechtsgültige Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde Oftringen stammt im Wesentlichen aus den Jahren 2002 bis 2004. Aufgrund zahlreicher kleiner und grosser Planungsabsichten der Gemeinde sowie der inzwischen veränderten raumplanerischen Rahmenbedingungen (revidertes Raumplaungsgesetz, überarbeiteter kantonaler Richtplan) beabsichtigt die Gemeinde eine umfassende Revision der Nutzungsplanung.

    Auftraggeber: Gemeinde Oftringen

  • 2020

    Rüti ZH, Mobilitätskonzept Gemeindeverwaltung

    Kurzbeschrieb: Die Gemeinde Rüti möchte die Mitarbeitermobilität nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten und als Vorbild gegenüber der Bevölkerung und dem ansässigen Gewerbe auftreten. Um dies zu gewährleisten, hat sich die Gemeinde Rüti dazu entschieden, ein Mobilitätsmanagement einzuführen. Die Grundlage dazu bildet ein Mobilitätskonzept.

    Auftraggeber: Gemeinde Rüti ZH

  • 2017 - 2018

    Muttenz BL, Studienauftrag und Quartierplanung Areal Rennbahn

    Kurzbeschrieb: Das Areal Rennbahn ist Teil von Muttenz West und umfasst mit dem Hubacherareal und dem Areal der ehemaligen Rennbahnklinik zwei Grundstücke, die zusammen rund 11'500 m2 gross sind. Aufgrund dieser Grösse birgt das Areal ein bedeutendes Innenverdichtungspotenzial. Momentan wird das Grundstück, auf dem die ehemaligen Ausstellungs- und Verkaufsgebäude von Möbel Hubacher stehen, teilweise zwischengenutzt. Die Investorin Mettler2Invest AG beabsichtigt eine zeitnahe Entwicklung. Das benachbarte Grundstück der ehemaligen Rennbahnklinik wird heute vom Verein für studentisches Wohnen genutzt. Eine Entwicklung ist erst um 2030 geplant. Die zeitliche Etappierung sowie die Anforderungen an die architektonische, städtebauliche und freiräumliche Qualität erhöhen die Komplexität dieser Arealentwicklung. Um dieser Komplexität gerecht zu werden und ein qualitativ hochstehendes Richtprojekt zu finden, wird in einem ersten Schritt ein Studienauftrag durchgeführt. Das Siegerprojekt wird anschliessend in einem Quartierplan rechtsverbindlich umgesetzt.

    Auftraggeber: Mettler2Invest AG, Basel

  • Lenzburg AG, Kommunaler Energieplan

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Lenzburg wird im Jahr 2014 mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet. Das energiepolitische Programm der Stadt beinhaltet die Erarbeitung einer kommunalen Energieplanung, welche parallel zur Revision der Bau- und Nutzungsordnung erarbeitet wird. PLANAR wird im Jahr 2015 mit der BNO-Revision und 2016 mit der Energieplanung beauftragt. So können Synergien genutzt werden. Der kommunale Energieplan zur Förderung einer umwelt- und ressourcenschonende Wärmeversorgung wird 2017 fertiggestellt. 2019 erfolgt eine erste Kontrollbilanz durch PLANAR zur Überprüfung der zuvor festgesetzten Ziele.

    Auftraggeber: Stadt Lenzburg AG

  • Olten SO, Freiraumgestaltung Olten Süd West

    Kurzbeschrieb: Seit der Stilllegung der Industriebetriebe PCO Portland Zementwerk und der AG Hunziker & Cie im Jahr 1998 steht westlich des Bahnhofes Olten Hammer ein neues Entwicklungsgebiet von ca. 275’000 m2 Fläche zur Verfügung. Die ersten Gebäude zeigen schnell, dass die definierte maximale Dichte und Gebäudehöhe zu einer grossvolumigen, womöglich uniformen Bebauung führen könnte. Die Aussenräume werden damit reduziert und unter Druck gesetzt. Auch erweist sich die gewerbliche Nutzung der Sockelgeschosse als schwierig.

    Auftraggeber: Stadt Olten SO

  • 2016 – 2017

    Sissach BL, Machbarkeitsstudie und Masterplan Schulareal Dorf

    Kurzbeschrieb: Die bestehenden Primarschulhäuser und Kindergärten in der Gemeinde Sissach können aufgrund der steigenden Schülerzahlen den zukünftigen Bedarf an Schulräumen nicht abdecken. Diese Ausgangslage veranlasst die Gemeinde, sich intensiv mit der Weiterentwicklung des Schulareals "Dorf" auseinanderzusetzen.

    Auftraggeber: Gemeinde Sissach

  • 2015 - 2017

    Bund, Energievorschriften in der Nutzungs- und Sondernutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: In der Energiestrategie 2050 formuliert der Bundesrat u.a. das Ziel einer Verringerung der CO2-Emissionen bei Sanierungen und Neubauten von Gebäuden und in der Mobilität. Die Gemeinden sind aufgefordert, diese neuen Ziele und Vorgaben von Bund und Kanton zielgerichtet anzuwenden und umzusetzen. So dient diese Studie als Arbeitshilfe für eine situative Beurteilung der Areale zur Ausgestaltung von zweckmässigen Energievorschriften in der Nutzungs- und Sondernutzungsplanung.

    Auftraggeber: EnergieSchweiz, Kantone Bern, Luzern, St. Gallen, Solothurn

  • 2015–2016

    Kindhausen AG, Workshop-Verfahren Wohnhaus

    Kurzbeschrieb: Das ehemalige Doppelbauernhaus an der Egelseestrasse 4 in Kindhausen (Gemeinde Bergdietikon) ist bedeutsam für das Ortsbild und steht unter kommunalem Schutz. Die Eigentümer möchten das leerstehende Gebäude zu Wohnzwecken umbauen, konnten bisher aber mit den zuständigen Behörden keine Einigung erzielen. In einem Workshop-Verfahren kann der Weg aus dieser Sackgasse gefunden und eine für alle Parteien überzeugende Lösung erarbeitet werden.

    Auftraggeber: Gemeinde Bergdietikon

  • 2014 – 2017

    Rheinfelden AG, Entwicklungsleitbild und Gestaltungsplan «Rehaklinik-Ost»

    Kurzbeschrieb: Das Areal der Rehaklinik befindet sich am östlichen Stadtrand der Stadt Rheinfelden. Aufgrund der sich ändernden Anforderungen an den Betrieb soll die Infrastruktur der Reha baulich erweitert werden. Das Areal ist mit einer Gestaltungsplanpflicht belegt, welche eine gesamtheitliche Betrachtung hinsichtlich städtebaulichen, landschaftlich-ökologischen und verkehrstechnischen Aspekte verlangt. Dafür werden ein Entwicklungsleitbild und ein Gestaltungsplan H «Rehaklinik-Ost» erarbeitet.

    Auftraggeber: Reha Rheinfelden

  • 2015 - 2016

    Bund, Rechte und Pflichten von Wärmeversorgungen im Verbund

    Kurzbeschrieb: Damit die Gemeinden bei der Realisierung von Wärme- und Energieverbünden die Koordinationspflicht wahrnehmen können, sind zwischen den Energiedienstleistern und den Standortgemeinden die Rechte und Pflichten gegenseitig klar zu regeln. Diese Arbeitshilfe «Rechte und Pflichten bei der Wärmeversorgung im Verbund. Rechtliche Abklärungen, Fallbeispiele, Regelungsinhalte, Mustertexte» zeigt auf, wo solche Regelungen nötig sind und was sie beinhalten müssen.

    Auftraggeber: Bundesamt für Energie, Stadt Zürich, Energiefachstellen der Kantone Thurgau, Zürich, Schaffhausen, St. Gallen und Luzern

  • Illnau-Effretikon ZH, Kommunaler Energieplan 2020

    Kurzbeschrieb: Mit der zunehmenden Belastung von Klima und Umwelt und der Verknappung fossiler Brennstoffe gewinnt der sparsame Umgang mit den Energieressourcen stetig an Bedeutung. Die Stadt Illnau-Effretikon trägt diesem Umstand bereits seit 1998 mit der Energieplanung und der Teilnahme am Energiestadt Programm Rechnung. Um den neuen anspruchsvolleren Zielen von Bund und Kanton zu folgen, revidiert Illnau-Effretikon die bestehende Energieplanung. Sie strebt damit eine deutliche Reduktion der Treibhausgase an.

    Auftraggeber: Stadt Illnau-Effretikon ZH

  • 2014 – 2015

    Magden AG, Inventar Natur und Landschaft

    Kurzbeschrieb: Mehr als 12 Jahre sind vergangen, seit die Naturschutzkommission einen Pflegeplan erarbeitete. Das Inventar wurde gar vor über 30 Jahren erstellt. Die Inventarbeschreibungen, Standort- und Fotodokumentationen sind mehrheitlich veraltet und aus heutiger Sicht lückenhaft. Zur Zustandsbestimmung, für die Formulierung von Pflegezielen und im Hinblick auf eine Weiterentwicklung der Landschaft wird das Inventar Natur und Landschaft der Gemeinde Magden deshalb vollumfänglich aktualisiert.

    Auftraggeber: Gemeinde Magden

  • 2020

    Stadt Zürich, Mobilitätskonzept Neubau Forelhaus

    Kurzbeschrieb: Die Stiftung Forelhaus plant an der Seebacherstrasse in Zürich-Seebach einen Ersatz- und Neubau für betreutes oder begleitetes Wohnen und für eine reguläre Wohnnutzung. Die Stiftung bekennt sich zur Förderung von autoarmem Wohnen sowie ressourcenschonendem und gesundheitsförderndem Mobilitätsverhalten und möchte eine hohe Aufenthaltsqualität im Aussenraum schaffen. Aus diesem Grund strebt die Stiftung Forelhaus eine Unterschreitung der minimal zu erstellenden Pflichtparkplätze an.

    Auftraggeber: Stiftung Forelhaus, Zürich

  • 2014 – 2015

    Seon AG, Entwicklungsrichtplan Mitteldorf

    Kurzbeschrieb: Das Mitteldorf ist aufgrund seiner zentralen Lage und der teilweise unbebauten Flächen für die Entwicklung der Gemeinde Seon von zentraler Bedeutung. Es wird eine planerische Grundlage benötigt, welche die verschiedenen Ziele und Bedürfnisse koordiniert. Dafür eignet sich der Entwicklungsrichtplan, welcher ein behördenverbindliches Führungs- und Koordinationsinstrument ist.

    Auftraggeber: Gemeinde Seon

  • 2013 – 2015

    Region Grenchen-Büren, Überkommunaler Richtplan Energie

    Kurzbeschrieb: Mit der zunehmenden Belastung von Klima und Umwelt und der Verknappung fossiler Brennstoffe gewinnt der sparsame Umgang mit den Energieressourcen stetig an Bedeutung. Die Region Grenchen-Büren trägt diesem Umstand mit dem überkommunalen Richtplan Energie Rechnung. Sie strebt mit einer erneuerbaren und gleichzeitig auch wirtschaftlichen Wärmeversorgung die Reduktion der Treibhausgase an.

    Auftraggeber: Regionalplanung Grenchen-Büren

  • 2012 – 2015

    Thalwil ZH, Kommunaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Der Gemeinderat Thalwil beschloss im April 2006 die Überprüfung der Ortsplanung. Als Grundlage für die Revision wurden Leitlinien zur langfristigen räumlichen Entwicklung definiert. 2009 wurde bei der Überarbeitung der Nutzungsplanung offensichtlich, dass sich verschiedene Entwicklungsziele nicht mit den Regelungen in der Bau- und Zonenordnung und im Zonenplan umsetzen lassen. Die Steuerungsgruppe Nachhaltigkeit stellte daraufhin einen Antrag auf Erneuerung des kommunalen Richtplans.

    Auftraggeber: Gemeinderat Thalwil

  • 2016-2017

    Adliswil ZH, Konzeptstudie Umgestaltung Albisstrasse Süd

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Adliswil erarbeitete im Jahr 2016 in einem kooperativen Prozess den Masterplan Zentrum Süd mit dem Ziel, dieses zentral am Bahnhof Adliswil gelegene Quartier aufzuwerten und zu verdichten. Gleichzeitig soll die angrenzende Albisstrasse zu einem urbanen Raum umgestaltet werden. Durch das Näherrücken der Gebäude kann auch der Immissionsschutz verbessert und ein attraktiver, innenliegender Freiraum geschaffen werden. Die Konzeptstudie Albisstrasse dient als Koordinationsinstrument zwischen allen beteiligten Interessen und Amtsstellen.

    Auftraggeber: Stadt Adliswil, Ressort Bau und Planung; Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion, Amt für Verkehr

  • 2010 – 2017

    Weinland, Regionaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Der Kanton Zürich setzt sich als übergeordnete Instanz für eine gesamthafte und koordinierte Überarbeitung der regionalen Richtpläne ein. Die 171 Gemeinden des Kantons Zürich sind in insgesamt elf Planungsverbänden zusammengeschlossen. Diese sind für die Erarbeitung der regionalen Richtpläne verantwortlich.

    Auftraggeber: Zürcher Planungsgruppe Weinland (ZPW)

  • 2003 – 2015

    Wald ZH, Vernetzungsprojekt

    Kurzbeschrieb: Gestützt auf die Öko-Qualitätsverordnung (ÖQV) vom 4. April 2002 gewährt der Bund Zusatzbeiträge für ökologische Ausgleichsflächen von besonderer Qualität und für Flächen, welche in einem vom Kanton genehmigten Vernetzungsprojekt bezeichnet sind.
    Die Gemeinde Wald besitzt eine abwechslungs- und strukturreiche Landschaft mit Feuchtgebieten, Trockenwiesen, Fliessgewässern und Wäldern von der Hügelzone bis ins voralpine Berggebiet. Im Herbst 2002 hat der Gemeinderat Wald beschlossen, sich am geplanten Landschaftsentwicklungskonzept Bachtel zu beteiligen und als Beitrag unter anderem ein Vernetzungsprojekt zu erarbeiten.

    Auftraggeber: Gemeinde Wald (ZH)

  • 2017

    Ottenbach ZH, Gestaltungskonzept Zentrum

    Kurzbeschrieb: Der Zubringer aus dem aargauischen Freiamt zum Autobahnanschluss in Affoltern am Albis führt mitten durch das Zentrum von Ottenbach. Die zentrale Kreuzung vermag den Verkehr nicht mehr zu bewältigen, weshalb der Kanton eine Umfahrung plant. Das gibt der Gemeinde die Möglichkeit, ihr Zentrum neu zu gestalten. Die Bedingungen sind gut, die Gemeinde ist Eigentümerin der wichtigen Areale. Ein von Dritten erarbeiteter Vorschlag scheiterte leider an der Gemeindeversammlung. Neu wird das Gestaltungskonzept durch die Gemeinde mit einer Begleitgruppe in einem partizipativen Prozess erarbeitet.

    Auftraggeber: Gemeinde Ottenbach, Gemeinderat

  • 2014–2015

    Aargau / Solothurn, Überprüfung Aareübergänge

    Kurzbeschrieb: Im Auftrag der beiden Kantone Aargau und Solothurn werden sechs verschiedene Varianten für mögliche Übergänge über die Aare im Gebiet der Aargauer Gemeinden Murgenthal, Rothrist und Aarburg sowie der Solothurner Gemeinden Fulenbach, Wolfwil und Boningen untersucht. In Zusammenarbeit mit SNZ Ingenieure und Planer AG untersucht PLANAR die Aareübergänge bezüglich ihrer Auswirkungen auf die Landschaft, die Umwelt und die Siedlung.

    Auftraggeber: Kantone Aargau und Solothurn

  • 2015

    Adliswil ZH, Masterplanung Zentrum Süd

    Kurzbeschrieb: Das vom öffentlichen Verkehr gut erschlossene Zentrum Süd liegt zwischen der Albisstrasse im Osten, der Bahnlinie der SZU im Westen und der Florastrasse im Norden. Durch eine Vielzahl von Grundeigentümern sind Parzellierung und Bebauungsstruktur kleinteilig. Treffpunkte im Aussenraum sowie öffentliche Grün- und Freiräume fehlen, die Parkierung ist ungenügend und die Erschliessung mangelhaft. Das sehr heterogene Gebiet soll funktional und baulich aufgewertet, erneuert und verdichtet werden.

    Auftraggeber: Stadt Adliswil

  • 2013

    Kanton Aargau, Freiraumqualität innerhalb der Siedlung

    Kurzbeschrieb: Anders als bei den Bauten gibt es innerhalb der Siedlung bisher nur wenige Grundlagen für eine angemessene Beurteilung der Freiräume. Zur Unterstützung der Gemeinden und der Planungsfachleute des Kantons Aargau wird deshalb eine Grundlage mit konkreten raumplanerischen Vorschlägen für die Umsetzung der Freiraumqualität in der Praxis erarbeitet.

    Auftraggeber: Kanton Aargau

  • 2019 ff.

    Oberentfelden AG, Kommunaler Gesamtplan Verkehr

    Kurzbeschrieb: Im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung erarbeitet die Gemeinde Oberentfelden einen Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV). Dieser soll als Koordinationsinstrument die Verkehrsentwicklung auf die geplante Siedlungsentwicklung abstimmen sowie Mängel und Sicherheitsdefizite rechtzeitig aufdecken und entsprechende Lösungen bereitstellen. Der KGV enthält nebst konkreten Massnahmen zur gezielten Verkehrsentwicklung auch Anweisungen für die Umsetzungs- und Wirkungskontrolle.

    Auftraggeber: Gemeinde Oberentfelden

  • 2013

    Stadt Zürich, Hindernisfreie Wanderwege

    Kurzbeschrieb: Das Amt für Verkehr (AFV) beauftragt PLANAR, in der Stadt Zürich hindernisfreie Wanderwege zu prüfen und zu planen. Bis anhin gibt es in der Stadt nur zwei hindernisfreie Wanderwege. Die Stadt Zürich unterstützt das Projekt und erachtet den Zeitpunkt als sinnvoll, da die Ergebnisse in die laufende Revision des regionalen Richtplans einfliessen können.

    Auftraggeber: Kanton Zürich

  • seit 2012

    Aarburg AG, 2000-Watt-Areal Gishalde

    Kurzbeschrieb: Die Artemis Immobilien AG besitzt in Aarburg mehrere Grundstücke, auf denen sie im Rahmen der Stadtaufwertung nachhaltige Wohnsiedlungen bauen möchte. Das Projekt Gishalde definiert sie als ihren Entwicklungsschwerpunkt, mit dem sie eine «ökologische Mustersiedlung» realisieren will. PLANAR begleitet zusammen mit anderen Planenden die Konzeption dieses Areals, betreut das Verfahren zur Erlangung des Zertifikats «2000-Watt-Areal» und unterstützt als Expertin die Bereiche Energie und Mobilität.

    Auftraggeber: Artemis Immobilien AG