• 2019

    Suhr AG, Kommunaler Gesamtplan Verkehr

    Kurzbeschrieb: In Suhr laufen zwei grosse Verkehrsachsen mitten durchs Dorf und beeinträchtigen und gefährden Fussgänger und Velofahrer. Mit einem kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) sollen diese Probleme, die Mobilität aller Verkehrsträger generell sowie der ruhende Verkehr über das gesamte Gemeindegebiet ganzheitlich betrachtet und koordiniert werden. Daneben ermöglicht der KGV, die Interessen der Gemeinde Suhr in die kantonalen und regionalen Planungen einzubringen.

    Auftraggeber: Suhr AG

  • 2018-2020

    Aesch ZH, Gesamtrevision Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die rechtskräftige Ortsplanung von Aesch stammt im Wesentlichen aus den 1980er und 1990er Jahren und soll an die seither geänderten planerischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst werden. Hierbei sollen auch die in den letzten Jahren im Vollzug der Bauordnung gemachten Erfahrungen einfliessen.

    Auftraggeber: Gemeinderat Aesch

  • 2018-2020

    Aarburg AG, Natur- und Landschaftsinventar

    Kurzbeschrieb: Eine wichtige Grundlage zur Erfassung des Natur- und Landschaftswerts bildet das Natur- und Landschaftsinventar. Die in den 1980er-Jahren durch den Kanton erstellten und den Gemeinden zur Verfügung gestellten Inventare sind mittlerweile nicht mehr aktuell und zuverlässig. Deshalb entscheidet sich die Gemeinde Aarburg im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung ihr Natur- und Landschaftsinventar zu aktualisieren. Das aktualisierte Inventar dient dabei als wesentliche Grundlage für die Revision des Kulturlandplans sowie als Instrument für den Vollzug der Kontroll- und Pflegeaufgaben der Gemeinde.

    Auftraggeber: Gemeinde Aarburg

  • Baden AG, Gestaltungsplan Areal Brauerei H. Müller AG

    Kurzbeschrieb: Die Areale der Brauerei H. Müller AG und der Erbengemeinschaft Burger grenzen unmittelbar an den Bahnhof Baden an und liegen in Gehdistanz zur Badener Altstadt. Sie weisen eine dichte Bebauung mit Gewerbenutzungen und im südlichen Teil mit Zentrumsnutzungen auf. Aufgrund der geänderten Nutzungsbedürfnisse möchten die Grundeigentümerinnen eine optimale Arealentwicklung mithilfe eines Gestaltungsplans realisieren.

    Auftraggeber: Brauerei H. Müller AG und Erbengemeinschaft Burger

  • 1996 – 2007

    Stadt Schaffhausen, Energierichtplan

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Schaffhausen verfolgt seit mehreren Jahren eine ressourcen- und umweltorientierte Energiepolitik. Als «Energiestadt Gold» und Mitglied der «Klimabündnis-Städte» strebt sie ehrgeizige Ziele an. Um diese zu erreichen, will die Stadt ihren Handlungsspielraum auf allen Ebenen ausnützen.

    Auftraggeber: Stadt Schaffhausen

  • 2019-2020

    Otelfingen ZH, Gesamtrevision Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: 2018 setzte die Gemeindeversammlung von Otelfingen den kommunalen Richtplan fest. Mit der Revision der Nutzungsplanung werden die darin enthaltenen Massnahmen in grundeigentümerverbindliche Vorschriften umgesetzt.

    Auftraggeber: Gemeinderat Otelfingen

  • Uster ZH, Massnahmenplan Klima

    Kurzbeschrieb: Der Massnahmenplan Klima ist ein Planungs-, Koordinations- und Vollzugsinstrument für die Klimapolitik der Stadt Uster. Entwickelt wird er als Antwort auf verschiedene politische Vorstösse. Er berücksichtigt und definiert Massnahmen zur Beschränkung des Klimawandels sowie zur Anpassung an den Klimawandel. Der Massnahmenplan Klima fokussiert sich auf die Handlungsfelder im Zuständigkeitsbereich der Stadt Uster. Die Stadt Uster unterstützt das Ziel des Bundesrats von Netto Null Emissionen bis 2050. In ihrem direkten kommunalen Einflussbereich (kommunale Gebäude und Fahrzeuge) strebt die Stadt Uster strengere Ziele an.

    Auftraggeber: Stadt Uster

  • 2019

    Buochs NW, Entwicklung Arbeitsplatzgebiet «Erlenpark»

    Kurzbeschrieb: Ein rund 8 ha grosses Areal auf dem Flugplatz Buochs wird teilweise nicht mehr für aviatische Nutzungen verwendet und soll zu einem Arbeitsplatzgebiet umstrukturiert werden. Dafür werden die Entwicklungsziele festgelegt und ein Masterplan erarbeitet, welcher anschliessend in einem Bebauungsplan umgesetzt wird. Der Genossenkorporation Buochs NW als Eigentümerin ist es ein grosses Anliegen, ein nachhaltiges und attraktives Arbeitsplatzgebiet mit Vorbildcharakter zu schaffen. PLANAR begleitet die Genossenkorporation von Anfang an in diesem Entwicklungsprozess und bringt neben der Expertise im Bereich Städtebau und Arealentwicklung auch das Fachwissen im Bereich Energie und Klima in die Planung ein.

    Auftraggeber: Genossenkorporation Buochs, 6374 Buochs

  • 2016-2018

    Lenzburg AG, Gesamtrevision der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die rechtskräftige Nutzungsplanung von Lenzburg wurde 1997 in den Grundzügen durch den Einwohnerrat beschlossen. Aufgrund der seither veränderten Rahmenbedinungen wurde 2015 im Vorfeld und als Grundlage für die Nutzungsplanung die räumliche Entwicklungsstrategie (RES) verabschiedet. Dabei handelt es sich um eine Gesamtbetrachtung über die zukünftige räumliche Entwicklung von Lenzburg. Mit der Gesamtrevision der Nutzungsplanung werden die Strategien der RES grundeigentümerverbindlich umgesetzt.

    Auftraggeber: Stadt Lenzburg

  • 1998 – 2009

    Schlieren ZH, Energieplanung

    Kurzbeschrieb: In Schlieren liegen grossflächige Industrie-, Zentrums- und Mischgebiete mit hoher Energiedichte. Der Energiebedarf wird bisher zu je 30% durch Erdgas und Elektrizität sowie zu 40% mit Erdöl gedeckt. Die Gemeinde formuliert für die kommunale Energiepolitik folgende Ziele:
    – Energieverbrauch und CO2-Emissionen minimieren
    – Vermehrte Nutzung von Abwärme und erneuerbaren Energien
    – Wärme rationeller erzeugen
    – Wärmeversorgung diversifizieren.
    Gleichzeitig werden grosse Potenziale an Abwärme und Umweltwärme vermutet.

    Auftraggeber: Stadt Schlieren

  • 2017-2019

    Liestal BL, Workshop-Verfahren Lüdin-Areal

    Kurzbeschrieb: Das Lüdin-Areal befindet sich im Zentrum von Liestal am Übergang zwischen dem Bahnhofsgebiet und der Altstadt. Die Grundeigentümerin plant eine Umnutzung des heute vor allem gewerblich genutzten Gebietes in ein nutzungsdurchmischtes Quartier mit Gewerbe, Läden und attraktiven Wohnungen. Aufgrund der Lage des Areals im Zentrum sind bei der Arealentwicklung viele Schnittstellen zu umliegenden Projekten zu berücksichtigen. So planen unter anderem die Stadt die Aufwertung des östlich angrenzenden Orisbachraumes als öffentlichen Grünraum, und der Kanton sieht im Süden eine Erweiterung des Kantonsgerichts vor.

    Auftraggeber: Lüdin AG

  • Uster ZH, Gebietsentwicklung Eschenbüel: Energie und Klima

    Kurzbeschrieb: Die 15 ha grosse, zentrumsnah gelegene Reservezone Eschenbüel in der Stadt Uster soll zu einem Neubaugebiet für rund 2‘500 EinwohnerInnen und 500 Arbeitsplätze entwickelt werden. Im Einklang mit den energiepolitischen Zielsetzungen der Stadt Uster soll das Quartier die Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllen und für die zukünftigen klimatischen Veränderungen gerüstet sein.

    Auftraggeber: Stadt Uster

  • 2017 - 2018

    Muhen AG, Räumliches Entwicklungsleitbild Zentrum

    Kurzbeschrieb: Im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung (2012-2016) wird erkannt, dass in Muhen ein starkes Ortszentrum fehlt. Um eine koordinierte Entwicklung zu ermöglichen, wird das Gebiet rund um die Bahnhaltestelle «Mittelmuhen» mit einer Gestaltungsplanpflicht belegt. Das daraufhin erarbeitete Entwicklungsleitbild soll Möglichkeiten der Entwicklung aufzeigen und der Gemeinde helfen, im Zentrum einen attraktiven Begegnungsort zu schaffen. Die Bevölkerung wird mit drei Workshops von Anfang an in den Planungsprozess eingebunden.

    Auftraggeber: Gemeinde Muhen

  • 2016 - 2018

    Kanton Thurgau, Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) – Phase Generelles Projekt (BTS) und Vorprojekt (OLS)

    Kurzbeschrieb: Die geplante Bodensee-Thurtalstrasse (BTS) soll als zwei- bis vierspurige Hochleistungsstrasse ins Nationalstrassennetz aufgenommen werden. Der Zubringer Oberlandstrasse (OLS) verbleibt als richtungsgetrennte Hauptverkehrsstrasse ein kantonales Strassenbauvorhaben. PLANAR ist als Mitglied der INGE Umwelt beauftragt, das Vorhaben auf seine Umweltverträglichkeit zu prüfen.

    Auftraggeber: Kantonales Tiefbauamt Thurgau

  • 2014 – 2017

    Stadt Zürich, Kommunale Energieplanung

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Zürich überarbeitet die Energieplanung. Um den Zielen der in der Gemeindeordnung festgelegten 2000-Watt-Gesellschaft Rechnung zu tragen, werden insbesondere die Potenziale von erneuerbaren Energieträgern aufgezeigt und Massnahmen zu deren verstärkter Nutzung erarbeitet.

    Auftraggeber: Stadt Zürich

  • 2017 - 2018

    Oberrüti AG, Wettbewerbsbegleitung Neubau Schulhauserweiterung

    Kurzbeschrieb: Die Gemeinde Oberrüti benötigt aufgrund steigender Schülerzahlen und sich ändernder pädagogischer Ansätze zusätzlichen Schulraum. Da dieser nicht im bestehenden Schulhaus untergebracht werden kann, ist ein Erweiterungsbau nördlich des heutigen Schulhausareals vorgesehen. Die Gemeinde plant deshalb eine neue Doppelturnhalle, zwei Werkräume, einen kombinierten Hartplatz und einen neuen Pausenplatz zu erstellen. Um ein qualitativ hochstehendes Projekt zu initiieren und ein geeignetes Planerteam zu finden, soll ein Wettbewerbsverfahren durchgeführt werden.

    Auftraggeber: Gemeinde Oberrüti

  • 2016 - 2018

    Otelfingen ZH, Gesamtrevision kommunaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Das Ortsbild von Otelfingen ist aufgrund seiner besonderen Qualitäten im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz verzeichnet und geniesst somit umfassenden Schutz. Mit dem kommunalen Richtplan legt die Gemeinde Otelfingen die Grundzüge ihrer räumlichen Entwicklung für die nächsten rund zwanzig Jahre fest. Der Richtplan behandelt die Themen Siedlung, Landschaft und Verkehr. Mit der Genehmigung durch die kantonale Baudirektion wird er sowohl für die Gemeinde als auch für den Kanton behördenverbindlich. Damit wird Planungssicherheit geschaffen – nicht nur in Bezug auf die nachfolgende Gesamtrevision der Nutzungsplanung.

    Auftraggeber: Gemeinderat Otelfingen

  • Steinhausen ZG, Landschaftsentwicklungskonzept LEK

    Kurzbeschrieb: Die freie Landschaft ist ein kostbares Gut, mit dem sorgfältig umgegangen werden muss. Eine zielgerichtete Planung ist ein wesentliches Instrument, um die Landschaft langfristig zu schützen und zu entwickeln. Angesichts der Klimaänderung ist es sinnvoll, die Landschaftsplanung – beispielsweise als Teil eines Landschaftsentwicklungskonzeptes (LEK) – so zu gestalten, dass möglichen Auswirkungen vorgebeugt und notwendige Adaptionen frühzeitig herbeigeführt werden.

    Auftraggeber: Steinhausen ZG

  • 2016-2017

    Kanton Bern, Verkehrsintenisve Vorhaben

    Kurzbeschrieb: Verkehrsintensive Vorhaben wie Einkaufs- und Freizeitzentren oder Arbeitsplatzschwerpunkte haben meist grössere Auswirkungen auf das Verkehrsaufkommen, auf die Wohnqualität im umliegenden Siedlungsgebiet und auf die Umwelt (Lärm, Luftverschmutzung, CO2-Emissionen). Die Kantone sind verpflichtet, diese Auswirkungen durch die Wahl geeigneter Standorte und mit einer raumplanerischen Einordnung zu begrenzen. Der Richtplan des Kantons Bern zeigt in einem Massnahmenblatt, wie diese raumplanerische Einordnung erfolgen soll. Die Vollzugshilfe konkretisiert und erläutert das Massnahmenblatt und die rechtlichen Bestimmungen aus der Bauverordnung.

    Auftraggeber: Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern

  • 2016-2017

    Muttenz BL, Hochhauskonzept

    Kurzbeschrieb: Aufgrund reger Bautätigkeit, zunehmender Diskussionen über Hochhäuser und des steigenden Drucks zu einer haushälterischen Nutzung des Bodens entschliesst sich die Gemeinde Muttenz, kommunale Richtlinien für Hochhäuser zu formulieren, um eine ortsgerechte Siedlungsentwicklung erreichen zu können.

    Auftraggeber: Gemeinde Muttenz

  • 2016 - 2018

    Oftringen AG, Gesamtrevision der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die rechtsgültige Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde Oftringen stammt im Wesentlichen aus den Jahren 2002 bis 2004. Aufgrund zahlreicher kleiner und grosser Planungsabsichten der Gemeinde sowie der inzwischen veränderten raumplanerischen Rahmenbedingungen (revidertes Raumplaungsgesetz, überarbeiteter kantonaler Richtplan) beabsichtigt die Gemeinde eine umfassende Revision der Nutzungsplanung.

    Auftraggeber: Gemeinde Oftringen

  • 2020

    Rüti ZH, Mobilitätskonzept Gemeindeverwaltung

    Kurzbeschrieb: Die Gemeinde Rüti möchte die Mitarbeitermobilität nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten und als Vorbild gegenüber der Bevölkerung und dem ansässigen Gewerbe auftreten. Um dies zu gewährleisten, hat sich die Gemeinde Rüti dazu entschieden, ein Mobilitätsmanagement einzuführen. Die Grundlage dazu bildet ein Mobilitätskonzept.

    Auftraggeber: Gemeinde Rüti ZH

  • 2017 - 2018

    Muttenz BL, Studienauftrag und Quartierplanung Areal Rennbahn

    Kurzbeschrieb: Das Areal Rennbahn ist Teil von Muttenz West und umfasst mit dem Hubacherareal und dem Areal der ehemaligen Rennbahnklinik zwei Grundstücke, die zusammen rund 11'500 m2 gross sind. Aufgrund dieser Grösse birgt das Areal ein bedeutendes Innenverdichtungspotenzial. Momentan wird das Grundstück, auf dem die ehemaligen Ausstellungs- und Verkaufsgebäude von Möbel Hubacher stehen, teilweise zwischengenutzt. Die Investorin Mettler2Invest AG beabsichtigt eine zeitnahe Entwicklung. Das benachbarte Grundstück der ehemaligen Rennbahnklinik wird heute vom Verein für studentisches Wohnen genutzt. Eine Entwicklung ist erst um 2030 geplant. Die zeitliche Etappierung sowie die Anforderungen an die architektonische, städtebauliche und freiräumliche Qualität erhöhen die Komplexität dieser Arealentwicklung. Um dieser Komplexität gerecht zu werden und ein qualitativ hochstehendes Richtprojekt zu finden, wird in einem ersten Schritt ein Studienauftrag durchgeführt. Das Siegerprojekt wird anschliessend in einem Quartierplan rechtsverbindlich umgesetzt.

    Auftraggeber: Mettler2Invest AG, Basel

  • Lenzburg AG, Kommunaler Energieplan

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Lenzburg wird im Jahr 2014 mit dem Label Energiestadt ausgezeichnet. Das energiepolitische Programm der Stadt beinhaltet die Erarbeitung einer kommunalen Energieplanung, welche parallel zur Revision der Bau- und Nutzungsordnung erarbeitet wird. PLANAR wird im Jahr 2015 mit der BNO-Revision und 2016 mit der Energieplanung beauftragt. So können Synergien genutzt werden. Der kommunale Energieplan zur Förderung einer umwelt- und ressourcenschonende Wärmeversorgung wird 2017 fertiggestellt. 2019 erfolgt eine erste Kontrollbilanz durch PLANAR zur Überprüfung der zuvor festgesetzten Ziele.

    Auftraggeber: Stadt Lenzburg AG

  • Olten SO, Freiraumgestaltung Olten Süd West

    Kurzbeschrieb: Seit der Stilllegung der Industriebetriebe PCO Portland Zementwerk und der AG Hunziker & Cie im Jahr 1998 steht westlich des Bahnhofes Olten Hammer ein neues Entwicklungsgebiet von ca. 275’000 m2 Fläche zur Verfügung. Die ersten Gebäude zeigen schnell, dass die definierte maximale Dichte und Gebäudehöhe zu einer grossvolumigen, womöglich uniformen Bebauung führen könnte. Die Aussenräume werden damit reduziert und unter Druck gesetzt. Auch erweist sich die gewerbliche Nutzung der Sockelgeschosse als schwierig.

    Auftraggeber: Stadt Olten SO

  • 2016 – 2017

    Sissach BL, Machbarkeitsstudie und Masterplan Schulareal Dorf

    Kurzbeschrieb: Die bestehenden Primarschulhäuser und Kindergärten in der Gemeinde Sissach können aufgrund der steigenden Schülerzahlen den zukünftigen Bedarf an Schulräumen nicht abdecken. Diese Ausgangslage veranlasst die Gemeinde, sich intensiv mit der Weiterentwicklung des Schulareals "Dorf" auseinanderzusetzen.

    Auftraggeber: Gemeinde Sissach

  • 2015 - 2017

    Bund, Energievorschriften in der Nutzungs- und Sondernutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: In der Energiestrategie 2050 formuliert der Bundesrat u.a. das Ziel einer Verringerung der CO2-Emissionen bei Sanierungen und Neubauten von Gebäuden und in der Mobilität. Die Gemeinden sind aufgefordert, diese neuen Ziele und Vorgaben von Bund und Kanton zielgerichtet anzuwenden und umzusetzen. So dient diese Studie als Arbeitshilfe für eine situative Beurteilung der Areale zur Ausgestaltung von zweckmässigen Energievorschriften in der Nutzungs- und Sondernutzungsplanung.

    Auftraggeber: EnergieSchweiz, Kantone Bern, Luzern, St. Gallen, Solothurn

  • 2015–2016

    Kindhausen AG, Workshop-Verfahren Wohnhaus

    Kurzbeschrieb: Das ehemalige Doppelbauernhaus an der Egelseestrasse 4 in Kindhausen (Gemeinde Bergdietikon) ist bedeutsam für das Ortsbild und steht unter kommunalem Schutz. Die Eigentümer möchten das leerstehende Gebäude zu Wohnzwecken umbauen, konnten bisher aber mit den zuständigen Behörden keine Einigung erzielen. In einem Workshop-Verfahren kann der Weg aus dieser Sackgasse gefunden und eine für alle Parteien überzeugende Lösung erarbeitet werden.

    Auftraggeber: Gemeinde Bergdietikon

  • 2014 – 2017

    Rheinfelden AG, Entwicklungsleitbild und Gestaltungsplan «Rehaklinik-Ost»

    Kurzbeschrieb: Das Areal der Rehaklinik befindet sich am östlichen Stadtrand der Stadt Rheinfelden. Aufgrund der sich ändernden Anforderungen an den Betrieb soll die Infrastruktur der Reha baulich erweitert werden. Das Areal ist mit einer Gestaltungsplanpflicht belegt, welche eine gesamtheitliche Betrachtung hinsichtlich städtebaulichen, landschaftlich-ökologischen und verkehrstechnischen Aspekte verlangt. Dafür werden ein Entwicklungsleitbild und ein Gestaltungsplan H «Rehaklinik-Ost» erarbeitet.

    Auftraggeber: Reha Rheinfelden

  • Aarburg AG, Masterplan «Höhe»

    Kurzbeschrieb: Aarburg Nord ist ein grosses Quartier zwischen dem Altstädtchen von Aarburg und den südlichen Ausläufern der Stadt Olten. Im Rahmen der Nutzungsplanungsrevision von Aarburg wird das Gebiet mit einer Gestaltungsplanpflicht überlagert, um das grosse zusammenhängende Gebiet als Ganzes zu entwickeln. Auf Initiative von Grundeigentümern und der Gemeinde Aarburg wird ein Masterplan als Planungsinstrument für die Evaluation einer guten Planung in Auftrag gegeben.

    Auftraggeber: Gemeinde Aarburg AG

  • Illnau-Effretikon ZH, Kommunaler Energieplan 2020

    Kurzbeschrieb: Mit der zunehmenden Belastung von Klima und Umwelt und der Verknappung fossiler Brennstoffe gewinnt der sparsame Umgang mit den Energieressourcen stetig an Bedeutung. Die Stadt Illnau-Effretikon trägt diesem Umstand bereits seit 1998 mit der Energieplanung und der Teilnahme am Energiestadt Programm Rechnung. Um den neuen anspruchsvolleren Zielen von Bund und Kanton zu folgen, revidiert Illnau-Effretikon die bestehende Energieplanung. Sie strebt damit eine deutliche Reduktion der Treibhausgase an.

    Auftraggeber: Stadt Illnau-Effretikon ZH

  • 2015 – 2016

    Regensdorf ZH, Organisation Studienauftrag – Zentrum Sonnhalde

    Kurzbeschrieb: Die Sonnhalde in Adlikon wurde einst vom Schweizerischen Werkverbund als familienfreundliche Wohnsiedlung ausgezeichnet. Eine gute Infrastruktur sorgt für ein reges Quartierleben. Am 1. März 2013 leben rund 2'400 Bewohner aus 58 Nationen im Quartier. Die Gemeinde unternimmt verschiedene Anstrengungen, um das Quartierleben anzuregen und identitätsstiftende Aktivitäten zu fördern. Unter anderem wird diskutiert, das heute mehrheitlich auf gewerbliche Nutzung ausgelegte Zentrumsgebäude künftig auch für Wohnen zu öffnen. Parallel prüft die kantonale Denkmalpflege eine Inventarisierung der gesamten Siedlung als überregionales Schutzobjekt. Das Schutzziel umfasst den Erhalt der Siedlungsstruktur mit den wichtigsten Charakteristiken und dem einheitlichen architektonischen Erscheinungsbild.

    Auftraggeber: Gemeinde Regensdorf, Amt für Raumentwicklung Zürich

  • 2015 - 2016

    Bund, Rechte und Pflichten von Wärmeversorgungen im Verbund

    Kurzbeschrieb: Damit die Gemeinden bei der Realisierung von Wärme- und Energieverbünden die Koordinationspflicht wahrnehmen können, sind zwischen den Energiedienstleistern und den Standortgemeinden die Rechte und Pflichten gegenseitig klar zu regeln. Diese Arbeitshilfe «Rechte und Pflichten bei der Wärmeversorgung im Verbund. Rechtliche Abklärungen, Fallbeispiele, Regelungsinhalte, Mustertexte» zeigt auf, wo solche Regelungen nötig sind und was sie beinhalten müssen.

    Auftraggeber: Bundesamt für Energie, Stadt Zürich, Energiefachstellen der Kantone Thurgau, Zürich, Schaffhausen, St. Gallen und Luzern

  • 2012 – 2016

    Muhen AG, Gesamtrevision der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Wenn sich die Verhältnisse erheblich geändert oder die Planungsinstrumente ihren Horizont erreicht haben, sind Nutzungspläne zu überprüfen und anzupassen. Die rechtskräftige Nutzungsplanung der Gemeinde Muhen wurde in ihren Grundzügen 1991 durch die Gemeindeversammlung beschlossen und 1996/97 teilweise revidiert. Der Planungshorizont von 15 Jahren ist somit erreicht. Zudem ergibt sich ein zwingender Anpassungsbedarf aufgrund der veränderten übergeordneten Gesetzgebung (Raumplanungsgesetz, Baugesetz usw.) und der Planungen (Richtplan).

    Auftraggeber: Gemeinde Muhen

  • 2020

    Stadt Zürich, Mobilitätskonzept Neubau Forelhaus

    Kurzbeschrieb: Die Stiftung Forelhaus plant an der Seebacherstrasse in Zürich-Seebach einen Ersatz- und Neubau für betreutes oder begleitetes Wohnen und für eine reguläre Wohnnutzung. Die Stiftung bekennt sich zur Förderung von autoarmem Wohnen sowie ressourcenschonendem und gesundheitsförderndem Mobilitätsverhalten und möchte eine hohe Aufenthaltsqualität im Aussenraum schaffen. Aus diesem Grund strebt die Stiftung Forelhaus eine Unterschreitung der minimal zu erstellenden Pflichtparkplätze an.

    Auftraggeber: Stiftung Forelhaus, Zürich

  • 2014 – 2015

    Magden AG, Inventar Natur und Landschaft

    Kurzbeschrieb: Mehr als 12 Jahre sind vergangen, seit die Naturschutzkommission einen Pflegeplan erarbeitete. Das Inventar wurde gar vor über 30 Jahren erstellt. Die Inventarbeschreibungen, Standort- und Fotodokumentationen sind mehrheitlich veraltet und aus heutiger Sicht lückenhaft. Zur Zustandsbestimmung, für die Formulierung von Pflegezielen und im Hinblick auf eine Weiterentwicklung der Landschaft wird das Inventar Natur und Landschaft der Gemeinde Magden deshalb vollumfänglich aktualisiert.

    Auftraggeber: Gemeinde Magden

  • 2014 – 2015

    Baden AG, Höhere Bauten: Gutachten und Anpassung der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: In der Stadt Baden waren Bauten mit einer Höhe von mehr als 27 m ursprünglich nur in einzelnen Zonen zulässig. Um auch im übrigen Siedlungsgebiet an geeigneten Lagen Hochhäuser errichten zu können, wurden basierend auf einem Hochhauskonzept geeignete Standorte festgelegt. Diverse Bebauungsstudien und Testplanungen sehen für zentral gelegene Areale zudem auch Bauten vor, welche höher als 27 m sind, aber nicht die Höhe eines Hochhauses aufweisen. Für diese «Höheren Bauten» besteht in der Bau- und Nutzungsordnung von Baden eine Regelungslücke, welche mit Hilfe eines Gutachtens geschlossen werden soll.

    Auftraggeber: Stadt Baden

  • 2013-2015

    Muhen AG, Kommunaler Gesamtplan Verkehr

    Kurzbeschrieb: Die Gemeinde Muhen beschliesst, parallel zur Gesamtrevision der Nutzungsplanung einen Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) zu erstellen. Mit dem KGV sollen die zu erwartende Verkehrsentwicklung auf die Siedlungsentwicklung abgestimmt, Verkehrsprobleme und Sicherheitsdefizite rechtzeitig erkannt und nachhaltige Lösungen gefunden werden. Die Massnahmen des KGV werden im Rahmen einer Mitwirkung mit der Bevölkerung diskutiert. Im Anschluss sollen sie zielgerichtet umgesetzt werden.

    Auftraggeber: Gemeinde Muhen

  • 2014 – 2015

    Seon AG, Entwicklungsrichtplan Mitteldorf

    Kurzbeschrieb: Das Mitteldorf ist aufgrund seiner zentralen Lage und der teilweise unbebauten Flächen für die Entwicklung der Gemeinde Seon von zentraler Bedeutung. Es wird eine planerische Grundlage benötigt, welche die verschiedenen Ziele und Bedürfnisse koordiniert. Dafür eignet sich der Entwicklungsrichtplan, welcher ein behördenverbindliches Führungs- und Koordinationsinstrument ist.

    Auftraggeber: Gemeinde Seon

  • 2013 – 2015

    Region Grenchen-Büren, Überkommunaler Richtplan Energie

    Kurzbeschrieb: Mit der zunehmenden Belastung von Klima und Umwelt und der Verknappung fossiler Brennstoffe gewinnt der sparsame Umgang mit den Energieressourcen stetig an Bedeutung. Die Region Grenchen-Büren trägt diesem Umstand mit dem überkommunalen Richtplan Energie Rechnung. Sie strebt mit einer erneuerbaren und gleichzeitig auch wirtschaftlichen Wärmeversorgung die Reduktion der Treibhausgase an.

    Auftraggeber: Regionalplanung Grenchen-Büren

  • 2012 – 2015

    Thalwil ZH, Kommunaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Der Gemeinderat Thalwil beschloss im April 2006 die Überprüfung der Ortsplanung. Als Grundlage für die Revision wurden Leitlinien zur langfristigen räumlichen Entwicklung definiert. 2009 wurde bei der Überarbeitung der Nutzungsplanung offensichtlich, dass sich verschiedene Entwicklungsziele nicht mit den Regelungen in der Bau- und Zonenordnung und im Zonenplan umsetzen lassen. Die Steuerungsgruppe Nachhaltigkeit stellte daraufhin einen Antrag auf Erneuerung des kommunalen Richtplans.

    Auftraggeber: Gemeinderat Thalwil

  • 2016-2017

    Adliswil ZH, Konzeptstudie Umgestaltung Albisstrasse Süd

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Adliswil erarbeitete im Jahr 2016 in einem kooperativen Prozess den Masterplan Zentrum Süd mit dem Ziel, dieses zentral am Bahnhof Adliswil gelegene Quartier aufzuwerten und zu verdichten. Gleichzeitig soll die angrenzende Albisstrasse zu einem urbanen Raum umgestaltet werden. Durch das Näherrücken der Gebäude kann auch der Immissionsschutz verbessert und ein attraktiver, innenliegender Freiraum geschaffen werden. Die Konzeptstudie Albisstrasse dient als Koordinationsinstrument zwischen allen beteiligten Interessen und Amtsstellen.

    Auftraggeber: Stadt Adliswil, Ressort Bau und Planung; Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion, Amt für Verkehr

  • 2011 – 2016

    Magden AG, Gesamtrevision der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die Nutzungsplanung Siedlung wurde 1997 beschlossen und 2004 und 2005 teilrevidiert. Die Nutzungsplanung Kulturland wurde 1987 beschlossen und 1997 teilrevidiert. Verschiedene Gründe gaben Anlass zu einer Gesamtüberarbeitung der Nutzungsplanung. Ende 2007 haben Gemeinderat und Bevölkerung an einer Zukunfts- und Ergebniskonferenz Leitgedanken zur Gemeindeentwicklung erarbeitet. Zwei Arbeitsgruppen zu Siedlung und Kulturland haben diese Leitgedanken in Entwicklungszielen verfeinert, welche als wegleitende Grundlage für die Gesamtrevision gelten.

    Auftraggeber: Gemeinde Magden

  • 2011 – 2014

    Rapperswil-Jona SG, Energiekonzept und Energierichtplanung

    Kurzbeschrieb: Die Belastung von Klima und Umwelt und die Verknappung von Energie fordern von uns einen haushälterischen Umgang mit den Energieressourcen. Dazu will Rapperswil-Jona mit einem energiepolitischen Konzept, das sich an der Vision der 2000-Watt-Gesellschaft orientiert, und mit der Energierichtplanung einen Beitrag leisten.

    Auftraggeber: Stadt Rapperswil-Jona

  • 2011 – 2015

    Mellingen AG, Gesamtrevision Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die rechtskräftige Nutzungsplanung der Gemeinde Mellingen wurde in ihren Grundzügen 1994 beschlossen und 2008 teilrevidiert. Mit dem Bau der Umfahrungsstrasse eröffnen sich für Mellingen Möglichkeiten, die sowohl innerhalb des Siedlungsgebiets als auch im Bereich Kulturland genutzt werden sollen. Zudem ist der Planungshorizont von 15 Jahren mehrheitlich erreicht. Mit der Gesamtrevision der Nutzungsplanung werden die Planungsinstrumente überarbeitet, am Schluss des Verfahrens in der revidierten Form gesamthaft beschlossen, genehmigt und in Kraft gesetzt.

    Auftraggeber: Gemeinde Mellingen

  • 2011 – 2013

    Suhr AG, Gestaltungsplan «Suhre Park»

    Kurzbeschrieb: In Suhr liegt zwischen dem Zentrum und dem Bahnhof das Areal der ehemaligen Textildruckerei Suhr AG. Mit dem Gestaltungsplan «Suhre Park» beabsichtigt die Grundeigentümerin, eine städtebaulich gut eingepasste, ökologische Bebauung zu realisieren, die an dieser zentralen Lage eine optimale Nutzung ermöglicht und das Areal einer neuen, zukunftsorientierten und nachhaltigen Verwendung zuführt.

    Auftraggeber: Suhre Park AG

  • 2010 – 2017

    Weinland, Regionaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Der Kanton Zürich setzt sich als übergeordnete Instanz für eine gesamthafte und koordinierte Überarbeitung der regionalen Richtpläne ein. Die 171 Gemeinden des Kantons Zürich sind in insgesamt elf Planungsverbänden zusammengeschlossen. Diese sind für die Erarbeitung der regionalen Richtpläne verantwortlich.

    Auftraggeber: Zürcher Planungsgruppe Weinland (ZPW)

  • 2010 – 2011

    Winterthur ZH, Kommunaler Energieplan

    Kurzbeschrieb: Angesichts der in den letzten zehn Jahren stark geänderten Rahmenbedingungen in der Energie- und Klimaschutzpolitik sollen für die Energiestadt «Gold» Winterthur der Energieplan von 1998 sowie das zugehörige Massnahmenprogramm umfassend überarbeitet und ergänzt werden.

    Auftraggeber: Stadt Winterthur

  • 2010 – 2013

    Rafz ZH, Leitbild und Revision Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Der Gemeinderat Rafz hat im Herbst 2009 beschlossen, die Nutzungsplanung zu revidieren und dazu vorgängig ein Ortsplanungsleitbild zu erarbeiten. Durch diese gesamtheitliche Überprüfung der Ziele sowie mit einer umfassenden Revision der Bau- und Zonenordnung aus dem Jahre 1994 soll die kontinuierliche Weiterentwicklung der Gemeinde u.a. im Hinblick auf geänderte rechtliche Grundlagen und unter Berücksichtigung neuer gesellschaftspolitischer Aspekte sichergestellt werden.

    Auftraggeber: Gemeinderat Rafz

  • 2007 – 2011

    Stadt Schaffhausen, Rahmen- und Quartierplan «Werk I»

    Kurzbeschrieb: Das Gelände der 1991 stillgelegten Georg-Fischer-Stahlgiesserei im Mühlental der Stadt Schaffhausen liegt nur fünf Gehminuten vom Bahnhof und der Altstadt entfernt. Alle bisherigen Umnutzungsversuche sind im Sande verlaufen; nicht zuletzt deshalb, weil das Areal zu den denkmalpflegerisch bedeutendsten und grössten Industriebrachen der Schweiz zählt und jeglichen kleinstädtischen Investitionsrahmen sprengt. Kanton, Stadt und die privaten Eigentümer planen im Rahmen eines kooperativen Verfahrens ein neues Quartier mit ausgewogener Mischnutzung, dessen Fläche einem Viertel der Schaffhauser Altstadt entspricht.

    Auftraggeber: Stadt Schaffhausen, Hochbauamt (Rahmenplan) sowie private Investoren (Quartierplan)

  • 2010 – 2011

    Winterthur ZH, Positivplanung «Stark Verkehrserzeugende Nutzungen»

    Kurzbeschrieb: Stark Verkehrserzeugende Nutzungen (SVN) wie grosse Einkaufs- und Freizeitzentren, Fachmärkte oder auch grosse Dienstleistungszentren haben einen direkten Einfluss auf das Verkehrsaufkommen. Da sie in der Regel einen überkommunalen Einzugsbereich haben, bedürfen sie einer überkommunalen Koordination. Die Stadt Winterthur hat die Fragestellung aufgegriffen und mit einer Positivplanung die Zügel in die Hand genommen.

    Auftraggeber: Stadt Winterthur

  • 2007 – 2008

    Rheinfelden AG, Entwicklungsrichtplan «Schifflände»

    Kurzbeschrieb: Rheinfelden erhält einen massiven Entwicklungsschub. Für das Gebiet der Schifflände ist die Entwicklung der Areale im Zentrum West besonders bedeutsam. Hier werden in wenigen Jahren über 1'000 zusätzliche EinwohnerInnen und etwa 500 Arbeitsplätze erwartet. Für diese ist die Schifflände das Verbindungsstück zur Altstadt, zum Rhein und zu Badisch Rheinfelden. Durch die Verkehrsentlastung des Stadtzentrums ist eine Umgestaltung der Hauptstrassen zu Gunsten des Langsamverkehrs und eine gestalterische Aufwertung des öffentlichen Raumes möglich.

    Auftraggeber: Stadt Rheinfelden, Bauverwaltung

  • 2007 – 2008

    Dübendorf ZH, Parkraumkonzept

    Kurzbeschrieb: Wie können genügend Parkplätze für verschiedene Benutzergruppen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung gestellt werden? Wie kann gewährleistet werden, dass Bewirtschaftungsmassnahmen an einem Ort richtig sind und andernorts nicht kontraproduktiv wirken? Die Stadt Dübendorf hat sich diese Fragen gestellt und mit einer Gesamtschau die Parkraumthematik aufgegriffen.

    Auftraggeber: Stadt Dübendorf

  • 2003 – 2015

    Wald ZH, Vernetzungsprojekt

    Kurzbeschrieb: Gestützt auf die Öko-Qualitätsverordnung (ÖQV) vom 4. April 2002 gewährt der Bund Zusatzbeiträge für ökologische Ausgleichsflächen von besonderer Qualität und für Flächen, welche in einem vom Kanton genehmigten Vernetzungsprojekt bezeichnet sind.
    Die Gemeinde Wald besitzt eine abwechslungs- und strukturreiche Landschaft mit Feuchtgebieten, Trockenwiesen, Fliessgewässern und Wäldern von der Hügelzone bis ins voralpine Berggebiet. Im Herbst 2002 hat der Gemeinderat Wald beschlossen, sich am geplanten Landschaftsentwicklungskonzept Bachtel zu beteiligen und als Beitrag unter anderem ein Vernetzungsprojekt zu erarbeiten.

    Auftraggeber: Gemeinde Wald (ZH)

  • 2017

    Ottenbach ZH, Gestaltungskonzept Zentrum

    Kurzbeschrieb: Der Zubringer aus dem aargauischen Freiamt zum Autobahnanschluss in Affoltern am Albis führt mitten durch das Zentrum von Ottenbach. Die zentrale Kreuzung vermag den Verkehr nicht mehr zu bewältigen, weshalb der Kanton eine Umfahrung plant. Das gibt der Gemeinde die Möglichkeit, ihr Zentrum neu zu gestalten. Die Bedingungen sind gut, die Gemeinde ist Eigentümerin der wichtigen Areale. Ein von Dritten erarbeiteter Vorschlag scheiterte leider an der Gemeindeversammlung. Neu wird das Gestaltungskonzept durch die Gemeinde mit einer Begleitgruppe in einem partizipativen Prozess erarbeitet.

    Auftraggeber: Gemeinde Ottenbach, Gemeinderat

  • 2015

    Stadt Schaffhausen, Arealentwicklung Ebnat West – Projektleitung Testplanung

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Schaffhausen ist mit einer sinkenden Nachfrage nach Industrieflächen und mit einem erhöhten Bedarf an Dienstleistungs-, Büro- und Wohnräumen konfrontiert. Dementsprechend soll in geeigneten Industriezonen eine Umstrukturierung und Umnutzung ermöglicht werden. Das Gebiet «Ebnat West» weist aufgrund der Torsituation zum Industriequartier im Herblingertal, seiner Lage zur Altstadt und der Einbindung in das umliegende Wohnquartier eine hohe städtebauliche Bedeutung auf.

    Auftraggeber: Stadt Schaffhausen

  • 2014–2015

    Aargau / Solothurn, Überprüfung Aareübergänge

    Kurzbeschrieb: Im Auftrag der beiden Kantone Aargau und Solothurn werden sechs verschiedene Varianten für mögliche Übergänge über die Aare im Gebiet der Aargauer Gemeinden Murgenthal, Rothrist und Aarburg sowie der Solothurner Gemeinden Fulenbach, Wolfwil und Boningen untersucht. In Zusammenarbeit mit SNZ Ingenieure und Planer AG untersucht PLANAR die Aareübergänge bezüglich ihrer Auswirkungen auf die Landschaft, die Umwelt und die Siedlung.

    Auftraggeber: Kantone Aargau und Solothurn

  • 2015

    Adliswil ZH, Masterplanung Zentrum Süd

    Kurzbeschrieb: Das vom öffentlichen Verkehr gut erschlossene Zentrum Süd liegt zwischen der Albisstrasse im Osten, der Bahnlinie der SZU im Westen und der Florastrasse im Norden. Durch eine Vielzahl von Grundeigentümern sind Parzellierung und Bebauungsstruktur kleinteilig. Treffpunkte im Aussenraum sowie öffentliche Grün- und Freiräume fehlen, die Parkierung ist ungenügend und die Erschliessung mangelhaft. Das sehr heterogene Gebiet soll funktional und baulich aufgewertet, erneuert und verdichtet werden.

    Auftraggeber: Stadt Adliswil

  • 2015

    Dielsdorf ZH, Zentrumsplanung

    Kurzbeschrieb: Dielsdorf im Zürcher Unterland muss seine Entwicklung vorläufig innerhalb der bestehenden Bauzonen abdecken. Neben zwei grösseren unüberbauten Entwicklungsgebieten bietet das gut erschlossene Zentrum ein erhebliches Potenzial für Wohnen. Im räumlichen Entwicklungskonzept der Gemeinde (Gemeinde-ROK) wird im Hinblick auf die anstehende Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung empfohlen, die Entwicklungspotenziale im Ortszentrum zu untersuchen und genauer darzustellen. Darauf Bezug nehmend beschliesst der Gemeinderat Ende 2014, die Zentrumsplanung an die Hand zu nehmen.

    Auftraggeber: Gemeinde Dielsdorf

  • 2013

    Kanton Aargau, Freiraumqualität innerhalb der Siedlung

    Kurzbeschrieb: Anders als bei den Bauten gibt es innerhalb der Siedlung bisher nur wenige Grundlagen für eine angemessene Beurteilung der Freiräume. Zur Unterstützung der Gemeinden und der Planungsfachleute des Kantons Aargau wird deshalb eine Grundlage mit konkreten raumplanerischen Vorschlägen für die Umsetzung der Freiraumqualität in der Praxis erarbeitet.

    Auftraggeber: Kanton Aargau

  • seit 2008

    Uster ZH, Gebietsentwicklung Eschenbüel

    Kurzbeschrieb: Das 18 ha grosse Gebiet Eschenbüel liegt in der Reservezone westlich von Uster. Um neue Kapazitäten für die Entwicklung bereitzustellen, beschliesst der Gemeinderat, die Reservezone Eschenbüel zur Überbauung freizugeben.

    Auftraggeber: Stadt Uster

  • 2013

    Stadt Zürich, Hindernisfreie Wanderwege

    Kurzbeschrieb: Das Amt für Verkehr (AFV) beauftragt PLANAR, in der Stadt Zürich hindernisfreie Wanderwege zu prüfen und zu planen. Bis anhin gibt es in der Stadt nur zwei hindernisfreie Wanderwege. Die Stadt Zürich unterstützt das Projekt und erachtet den Zeitpunkt als sinnvoll, da die Ergebnisse in die laufende Revision des regionalen Richtplans einfliessen können.

    Auftraggeber: Kanton Zürich

  • 2012

    Kanton Aargau, Studienauftrag Entwicklungsschwerpunkte Wohnen

    Kurzbeschrieb: Der Kanton Aargau weist ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum auf. Er bietet attraktive Wohnlagen und genügend Bauzonenflächen für die nächsten 20 bis 25 Jahre. Die Bauzonenreserven sind zwar vorhanden, aber am falschen Ort. In den urbanen Gebieten und den Zentren besteht eine starke Nachfrage nach Wohnraum, wobei diese Räume ungenügende Nutzungsreserven aufweisen. Aufgrund der Bauzonenreserven an schlecht erschlossenen Standorten und der damit verbundenen Zersiedelung, ist die Abstimmung zwischen Siedlung und Verkehr heute ungenügend.

    Auftraggeber: Kanton Aargau

  • seit 2008

    Interlaken BE, Überkommunaler Richtplan Energie "Bödeli"

    Kurzbeschrieb: Mit der zunehmenden Belastung von Klima und Umwelt gewinnt der haushälterische Umgang mit den zum Teil endlichen Energie-Ressourcen stetig an Bedeutung. Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind tragende Säulen der Energiezukunft. Mit dem überkommunalen Richtplan Energie "Bödeli" sollen die räumlichen Voraussetzungen für eine zukunftstaugliche Wärmeversorgung geschaffen werden.

    Auftraggeber: Gemeinderäte Bönigen, Interlaken, Matten, Unterseen, Wilderswil

  • 2007

    Adliswil ZH, Gebietsentwicklung Lebern-Dietlimoos – Studienauftrag Freiraum

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Adliswil leitet zwischen dem Lebernhügel und dem nördlichen Stadtrand eine Gesamtentwicklung ein und schreibt diese 1998 im kommunalen Richtplan fest. Auf 11.4 ha Bauzone und 3.6 ha Erholungs- und Freihaltezone soll ein neues Stadtquartier mit attraktiven Wohnungen und Arbeitsplätzen entstehen.
    Das Zentrum ist für einen 1.4 ha grossen Quartierpark reserviert, für dessen Realisation die Stadt Adliswil gemeinsam mit den beiden Hauptinvestoren Allreal und Helvetia Versicherung einen Studienauftrag durchführt.

    Auftraggeber: Stadt Adliswil, Allreal und Helvetia Versicherung

  • 2001 – 2012

    Stadt Zürich, Gestaltungsplan Belvoirpark

    Kurzbeschrieb: Der Belvoirpark mit der Villa Belvoir zählt zu den bedeutungsvollsten Parkanlagen in der Stadt Zürich. Der Park ist ein bedeutendes Gartendenkmal, die Villa ein hervorragendes Schutzobjekt. Villa und Park sind demgemäss Denkmalschutzobjekte von kantonaler Bedeutung. Um eine planungsrechtliche Grundlage für die weitere Entwicklung des Restaurants und der Hotelfachschule im Belvoirpark zu schaffen, werden auf der Basis der Richtprojekte zwei Gestaltungspläne erarbeitet.

    Auftraggeber: Stadt Zürich

  • 2019 ff.

    Oberentfelden AG, Kommunaler Gesamtplan Verkehr

    Kurzbeschrieb: Im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung erarbeitet die Gemeinde Oberentfelden einen Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV). Dieser soll als Koordinationsinstrument die Verkehrsentwicklung auf die geplante Siedlungsentwicklung abstimmen sowie Mängel und Sicherheitsdefizite rechtzeitig aufdecken und entsprechende Lösungen bereitstellen. Der KGV enthält nebst konkreten Massnahmen zur gezielten Verkehrsentwicklung auch Anweisungen für die Umsetzungs- und Wirkungskontrolle.

    Auftraggeber: Gemeinde Oberentfelden