• 2015 - 2016

    Bund, Rechte und Pflichten von Wärmeversorgungen im Verbund

    Kurzbeschrieb: Damit die Gemeinden bei der Realisierung von Wärme- und Energieverbünden die Koordinationspflicht wahrnehmen können, sind zwischen den Energiedienstleistern und den Standortgemeinden die Rechte und Pflichten gegenseitig klar zu regeln. Diese Arbeitshilfe «Rechte und Pflichten bei der Wärmeversorgung im Verbund. Rechtliche Abklärungen, Fallbeispiele, Regelungsinhalte, Mustertexte» zeigt auf, wo solche Regelungen nötig sind und was sie beinhalten müssen.

    Auftraggeber: Bundesamt für Energie, Stadt Zürich, Energiefachstellen der Kantone Thurgau, Zürich, Schaffhausen, St. Gallen und Luzern

  • 2016-2017

    Rothrist, Workshop-Verfahren Ersatzneubau Fleckenhausen

    Kurzbeschrieb: Die Gemeinde Rothrist führt mit den Grundeigentümern ein Workshop-Verfahren durch, um für den Ersatzneubau eines Hochstudhauses im historischen Ortsteil Fleckenhausen eine ortsbaulich und architektonisch hochstehende Lösung zu finden.

    Auftraggeber: private Grundeigentümer

  • 2015 - 2017

    Bund, Energievorschriften in der Nutzungs- und Sondernutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: In der Energiestrategie 2050 formuliert der Bundesrat u.a. das Ziel einer Verringerung der CO2-Emissionen bei Sanierungen und Neubauten von Gebäuden und in der Mobilität. Die Gemeinden sind aufgefordert, diese neuen Ziele und Vorgaben von Bund und Kanton zielgerichtet anzuwenden und umzusetzen. So dient diese Studie als Arbeitshilfe für eine situative Beurteilung der Areale zur Ausgestaltung von zweckmässigen Energievorschriften in der Nutzungs- und Sondernutzungsplanung.

    Auftraggeber: EnergieSchweiz, Kantone Bern, Luzern, St. Gallen, Solothurn

  • 2014 – 2017

    Rheinfelden, Entwicklungsleitbild und Gestaltungsplan «Rehaklinik-Ost»

    Kurzbeschrieb: Das Areal der Rehaklinik befindet sich am östlichen Stadtrand der Stadt Rheinfelden. Aufgrund der sich ändernden Anforderungen an den Betrieb soll die Infrastruktur der Reha baulich erweitert werden. Das Areal ist mit einer Gestaltungsplanpflicht belegt, welche eine gesamtheitliche Betrachtung hinsichtlich städtebaulichen, landschaftlich-ökologischen und verkehrstechnischen Aspekte verlangt. Dafür werden ein Entwicklungsleitbild und ein Gestaltungsplan H «Rehaklinik-Ost» erarbeitet.

    Auftraggeber: Reha Rheinfelden

  • 2016-2017

    Adliswil, Konzeptstudie Umgestaltung Albisstrasse Süd

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Adliswil erarbeitete im Jahr 2016 in einem kooperativen Prozess den Masterplan Zentrum Süd mit dem Ziel, dieses zentral am Bahnhof Adliswil gelegene Quartier aufzuwerten und zu verdichten. Gleichzeitig soll die angrenzende Albisstrasse zu einem urbanen Raum umgestaltet werden. Durch das Näherrücken der Gebäude kann auch der Immissionsschutz verbessert und ein attraktiver, innenliegender Freiraum geschaffen werden. Die Konzeptstudie Albisstrasse dient als Koordinationsinstrument zwischen allen beteiligten Interessen und Amtsstellen.

    Auftraggeber: Stadt Adliswil, Ressort Bau und Planung; Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion, Amt für Verkehr

  • 2016 – 2017

    Sissach BL, Machbarkeitsstudie und Masterplan Schulareal Dorf

    Kurzbeschrieb: Die bestehenden Primarschulhäuser und Kindergärten in der Gemeinde Sissach können aufgrund der steigenden Schülerzahlen den zukünftigen Bedarf an Schulräumen nicht abdecken. Diese Ausgangslage veranlasst die Gemeinde, sich intensiv mit der Weiterentwicklung des Schulareals "Dorf" auseinanderzusetzen.

    Auftraggeber: Gemeinde Sissach

  • 2016-2017

    Kanton Bern, Verkehrsintenisve Vorhaben

    Kurzbeschrieb: Verkehrsintensive Vorhaben wie Einkaufs- und Freizeitzentren oder Arbeitsplatzschwerpunkte haben meist grössere Auswirkungen auf das Verkehrsaufkommen, auf die Wohnqualität im umliegenden Siedlungsgebiet und auf die Umwelt (Lärm, Luftverschmutzung, CO2-Emissionen). Die Kantone sind verpflichtet, diese Auswirkungen durch die Wahl geeigneter Standorte und mit einer raumplanerischen Einordnung zu begrenzen. Der Richtplan des Kantons Bern zeigt in einem Massnahmenblatt, wie diese raumplanerische Einordnung erfolgen soll. Die Vollzugshilfe konkretisiert und erläutert das Massnahmenblatt und die rechtlichen Bestimmungen aus der Bauverordnung.

    Auftraggeber: Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern

  • 2017

    Ottenbach, Gestaltungskonzept Zentrum

    Kurzbeschrieb: Der Zubringer aus dem aargauischen Freiamt zum Autobahnanschluss in Affoltern am Albis führt mitten durch das Zentrum von Ottenbach. Die zentrale Kreuzung vermag den Verkehr nicht mehr zu bewältigen, weshalb der Kanton eine Umfahrung plant. Das gibt der Gemeinde die Möglichkeit, ihr Zentrum neu zu gestalten. Die Bedingungen sind gut, die Gemeinde ist Eigentümerin der wichtigen Areale. Ein von Dritten erarbeiteter Vorschlag scheiterte leider an der Gemeindeversammlung. Neu wird das Gestaltungskonzept durch die Gemeinde mit einer Begleitgruppe in einem partizipativen Prozess erarbeitet.

    Auftraggeber: Gemeinde Ottenbach, Gemeinderat

  • 2013-2015

    Muhen, Kommunaler Gesamtplan Verkehr

    Kurzbeschrieb: Die Gemeinde Muhen beschliesst, parallel zur Gesamtrevision der Nutzungsplanung einen Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) zu erstellen. Mit dem KGV sollen die zu erwartende Verkehrsentwicklung auf die Siedlungsentwicklung abgestimmt, Verkehrsprobleme und Sicherheitsdefizite rechtzeitig erkannt und nachhaltige Lösungen gefunden werden. Die Massnahmen des KGV werden im Rahmen einer Mitwirkung mit der Bevölkerung diskutiert. Im Anschluss sollen sie zielgerichtet umgesetzt werden.

    Auftraggeber: Gemeinde Muhen

  • 2014–2017

    Obergösgen, Gestaltungsplan «Steinengasse»

    Kurzbeschrieb: Das Areal Steinengasse umfasst ein rund 2 ha grosses, weitgehend unbebautes Gebiet an zentraler Lage in unmittelbarer Nähe zum Dorfkern von Obergösgen. Für das Gebiet besteht eine Gestaltungsplanpflicht und ein rechtskräftiger Erschliessungsplan. Die Bauherrschaft und die Gemeinde beabsichtigen, auf dem Areal eine Überbauung mit einem Alters- und Pflegeheim und einer qualitativ hochsteheneden Wohnüberbauung zu realisieren.

    Auftraggeber: Turi Bautreuhand GmbH, Basel

  • 2014 – 2017

    Stadt Zürich, Kommunale Energieplanung

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Zürich überarbeitet die Energieplanung. Um den Zielen der in der Gemeindeordnung festgelegten 2000-Watt-Gesellschaft Rechnung zu tragen, werden insbesondere die Potenziale von erneuerbaren Energieträgern aufgezeigt und Massnahmen zu deren verstärkter Nutzung erarbeitet.

    Auftraggeber: Stadt Zürich

  • 2014 – 2015

    Magden, Inventar Natur und Landschaft

    Kurzbeschrieb: Mehr als 12 Jahre sind vergangen, seit die Naturschutzkommission einen Pflegeplan erarbeitete. Das Inventar wurde gar vor über 30 Jahren erstellt. Die Inventarbeschreibungen, Standort- und Fotodokumentationen sind mehrheitlich veraltet und aus heutiger Sicht lückenhaft. Zur Zustandsbestimmung, für die Formulierung von Pflegezielen und im Hinblick auf eine Weiterentwicklung der Landschaft wird das Inventar Natur und Landschaft der Gemeinde Magden deshalb vollumfänglich aktualisiert.

    Auftraggeber: Gemeinde Magden

  • 2015–2016

    Kindhausen, Workshop-Verfahren Wohnhaus

    Kurzbeschrieb: Das ehemalige Doppelbauernhaus an der Egelseestrasse 4 in Kindhausen (Gemeinde Bergdietikon) ist bedeutsam für das Ortsbild und steht unter kommunalem Schutz. Die Eigentümer möchten das leerstehende Gebäude zu Wohnzwecken umbauen, konnten bisher aber mit den zuständigen Behörden keine Einigung erzielen. In einem Workshop-Verfahren kann der Weg aus dieser Sackgasse gefunden und eine für alle Parteien überzeugende Lösung erarbeitet werden.

    Auftraggeber: Gemeinde Bergdietikon

  • 2015

    Adliswil, Umgestaltung Sihlstrasse – Stand Vorprojekt

    Kurzbeschrieb: Die Sihlstrasse in Adliswil ist über die gesamte Länge von gut 1 km sanierungsbedürftig. Von Januar bis Juni 2015 erarbeitet PLANAR in Abstimmung mit dem mit der Projektierung beauftragten Ingenieurbüro als Vorprojekt ein Gestaltungskonzept. Geprüft werden sowohl gestalterische als auch technische Massnahmen – vor allem zur Steigerung der Aufenthaltsqualität und Verkehrssicherheit für Fussgänger und Radfahrer.

    Auftraggeber: Stadt Adliswil, Ressort Werkbetriebe

  • 2016-2017

    Muttenz, Hochhauskonzept

    Kurzbeschrieb: Aufgrund reger Bautätigkeit, zunehmender Diskussionen über Hochhäuser und des steigenden Drucks zu einer haushälterischen Nutzung des Bodens entschliesst sich die Gemeinde Muttenz, kommunale Richtlinien für Hochhäuser zu formulieren, um eine ortsgerechte Siedlungsentwicklung erreichen zu können.

    Auftraggeber: Gemeinde Muttenz

  • seit 1992

    Weinland, Planungen und Beratungen für die Region Weinland

    Kurzbeschrieb: Das Zürcher Weinland umfasst ein Gebiet von rund 16'700 ha mit 24 Gemeinden und einer Wohnbevölkerung von 30'905 Einwohnern (Stand Ende 2016). Es sind die Entwicklungen von Siedlung, Landschaft und Verkehr zu lenken und aufeinander abzustimmen. Diese Aufgabe wird mit der Revision des regionalen Richtplanes Weinland angegangen. In diesem Zusammenhang stehen Grundlage- und Konzeptplanungen sowie auch Beratungen und Beurteilungen bei unter- oder nebengeordneten Planungen. Alle diese Arbeiten sind inhaltlich eng miteinander verknüpft. Im Vordergrund steht dabei die regionale Gesamtschau.

    Auftraggeber: Zürcher Planungsgruppe Weinland (ZPW)

  • 2015

    Schaffhausen, Arealentwicklung Ebnat West – Projektleitung Testplanung

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Schaffhausen ist mit einer sinkenden Nachfrage nach Industrieflächen und mit einem erhöhten Bedarf an Dienstleistungs-, Büro- und Wohnräumen konfrontiert. Dementsprechend soll in geeigneten Industriezonen eine Umstrukturierung und Umnutzung ermöglicht werden. Das Gebiet «Ebnat West» weist aufgrund der Torsituation zum Industriequartier im Herblingertal, seiner Lage zur Altstadt und der Einbindung in das umliegende Wohnquartier eine hohe städtebauliche Bedeutung auf.

    Auftraggeber: Stadt Schaffhausen

  • 2011 – 2016

    Magden, Gesamtrevision der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die Nutzungsplanung Siedlung wurde 1997 beschlossen und 2004 und 2005 teilrevidiert. Die Nutzungsplanung Kulturland wurde 1987 beschlossen und 1997 teilrevidiert. Verschiedene Gründe gaben Anlass zu einer Gesamtüberarbeitung der Nutzungsplanung. Ende 2007 haben Gemeinderat und Bevölkerung an einer Zukunfts- und Ergebniskonferenz Leitgedanken zur Gemeindeentwicklung erarbeitet. Zwei Arbeitsgruppen zu Siedlung und Kulturland haben diese Leitgedanken in Entwicklungszielen verfeinert, welche als wegleitende Grundlage für die Gesamtrevision gelten.

    Auftraggeber: Gemeinde Magden

  • 2014–2015

    Aargau / Solothurn, Überprüfung Aareübergänge

    Kurzbeschrieb: Im Auftrag der beiden Kantone Aargau und Solothurn werden sechs verschiedene Varianten für mögliche Übergänge über die Aare im Gebiet der Aargauer Gemeinden Murgenthal, Rothrist und Aarburg sowie der Solothurner Gemeinden Fulenbach, Wolfwil und Boningen untersucht. In Zusammenarbeit mit SNZ Ingenieure und Planer AG untersucht PLANAR die Aareübergänge bezüglich ihrer Auswirkungen auf die Landschaft, die Umwelt und die Siedlung.

    Auftraggeber: Kantone Aargau und Solothurn

  • 2014 – 2016

    Stein AG, Entwicklungsrichtplan Rheinbrückstrasse

    Kurzbeschrieb: Das Gebiet um den Brückenkopf der historischen Holzbrücke an der Grenze zwischen Stein und Säckingen ist heute noch ein wichtiger Ort – wie damals, als hier der Verkehr entlanggeführt wurde. Gemäss Bau- und Nutzungsordnung und Zonenplan ist das ganze Gebiet mit einer Gestaltungsplanpflicht belegt. Da die Entwicklungsabsichten der Grundeigentümer noch unklar sind, erscheint die Erarbeitung eines grundeigentümerverbindlichen Gestaltungsplans derzeit nicht zweckmässig. Stattdessen können mit dem Entwicklungsrichtplan Rheinbrückstrasse Ideen und Vorstellungen gefasst, geordnet und die Grundlagen für einen späteren Gestaltungsplan geschaffen werden.

    Auftraggeber: Gemeinde Stein

  • 2012 – 2017

    Küttigen, Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung

    Kurzbeschrieb: Die Attraktivität der Gemeinde Küttigen als Wohnstandort und ihre Lage am Brückenkopf direkt vor den Toren der Stadt Aarau liessen in den letzten Jahren die Bevölkerung überdurchschnittlich stark anwachsen. Da aufgrund übergeordneter Vorgaben keine neuen Bauzonen ausgeschieden werden können, müssen die Reserven für ein weiterhin zu erwartendes Bevölkerungswachstum innerhalb des bestehenden Baugebiets geschaffen werden. Hierbei ist jedoch auf die vorhandenen baulichen Strukturen in den Quartieren angemessen Rücksicht zu nehmen.

    Auftraggeber: Einwohnergemeinde Küttigen

  • 2015 – 2016

    Regensdorf, Organisation Studienauftrag – Zentrum Sonnhalde

    Kurzbeschrieb: Die Sonnhalde in Adlikon wurde einst vom Schweizerischen Werkverbund als familienfreundliche Wohnsiedlung ausgezeichnet. Eine gute Infrastruktur sorgt für ein reges Quartierleben. Am 1. März 2013 leben rund 2'400 Bewohner aus 58 Nationen im Quartier. Die Gemeinde unternimmt verschiedene Anstrengungen, um das Quartierleben anzuregen und identitätsstiftende Aktivitäten zu fördern. Unter anderem wird diskutiert, das heute mehrheitlich auf gewerbliche Nutzung ausgelegte Zentrumsgebäude künftig auch für Wohnen zu öffnen. Parallel prüft die kantonale Denkmalpflege eine Inventarisierung der gesamten Siedlung als überregionales Schutzobjekt. Das Schutzziel umfasst den Erhalt der Siedlungsstruktur mit den wichtigsten Charakteristiken und dem einheitlichen architektonischen Erscheinungsbild.

    Auftraggeber: Gemeinde Regensdorf, Amt für Raumentwicklung Zürich

  • 2015

    Adliswil, Masterplanung Zentrum Süd

    Kurzbeschrieb: Das vom öffentlichen Verkehr gut erschlossene Zentrum Süd liegt zwischen der Albisstrasse im Osten, der Bahnlinie der SZU im Westen und der Florastrasse im Norden. Durch eine Vielzahl von Grundeigentümern sind Parzellierung und Bebauungsstruktur kleinteilig. Treffpunkte im Aussenraum sowie öffentliche Grün- und Freiräume fehlen, die Parkierung ist ungenügend und die Erschliessung mangelhaft. Das sehr heterogene Gebiet soll funktional und baulich aufgewertet, erneuert und verdichtet werden.

    Auftraggeber: Stadt Adliswil

  • 2013 – 2015

    Dübendorf, Begleitung Planungsverfahren Innovationspark

    Kurzbeschrieb: Der Bund will den Brückenschlag zwischen Wirtschaft und Wissenschaft mittels eines neuen Innovationsparks fördern. Einer der hierfür denkbaren Standorte befindet sich auf dem Areal des Flugplatzes in Dübendorf. Für den Standortentscheid des Bundes sollen die planungsrechtlichen Grundlagen geschaffen werden.
    Nachdem der entsprechende Eintrag im kantonalen Richtplan vorliegt, wird eine städtebauliche Studie durchgeführt, welche ihrerseits die Basis für die Erarbeitung eines kantonalen Gestaltungsplans bildet. Christoph Haller von PLANAR begleitet das Verfahren als Experte mit Schwerpunkten in den Bereichen Städtebau und Freiraum sowie Raumplanungs- und Baurecht.

    Auftraggeber: Kanton Zürich, Baudirektion und Volkswirtschaftsdirektion

  • 2012 – 2016

    Muhen, Gesamtrevision der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Wenn sich die Verhältnisse erheblich geändert oder die Planungsinstrumente ihren Horizont erreicht haben, sind Nutzungspläne zu überprüfen und anzupassen. Die rechtskräftige Nutzungsplanung der Gemeinde Muhen wurde in ihren Grundzügen 1991 durch die Gemeindeversammlung beschlossen und 1996/97 teilweise revidiert. Der Planungshorizont von 15 Jahren ist somit erreicht. Zudem ergibt sich ein zwingender Anpassungsbedarf aufgrund der veränderten übergeordneten Gesetzgebung (Raumplanungsgesetz, Baugesetz usw.) und der Planungen (Richtplan).

    Auftraggeber: Gemeinde Muhen

  • 2001 – 2012

    Zürich, Gestaltungsplan Belvoirpark

    Kurzbeschrieb: Der Belvoirpark mit der Villa Belvoir zählt zu den bedeutungsvollsten Parkanlagen in der Stadt Zürich. Der Park ist ein bedeutendes Gartendenkmal, die Villa ein hervorragendes Schutzobjekt. Villa und Park sind demgemäss Denkmalschutzobjekte von kantonaler Bedeutung. Um eine planungsrechtliche Grundlage für die weitere Entwicklung des Restaurants und der Hotelfachschule im Belvoirpark zu schaffen, werden auf der Basis der Richtprojekte zwei Gestaltungspläne erarbeitet.

    Auftraggeber: Stadt Zürich

  • 2015

    Wädenswil, Gesamtrevision kommunaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Der kommunale Richtplan der Stadt Wädenswil aus dem Jahr 1982 erfüllt die Anforderungen gemäss § 18 ff PBG nicht mehr. Anlässlich der Klausur 2010 lässt der Stadtrat durch die Stadtentwicklungskommission eine umfassende räumliche Entwicklungsstrategie erarbeiten, um der Stadtentwicklung wichtige Impulse zu geben. Zwischen 2013 und 2014 wird mit der Erarbeitung der Innenentwicklungsstrategie ein weiterer Meilenstein im Hinblick auf eine qualitätsorientierte Siedlungsentwicklung gesetzt. PLANAR erhält im März 2015 den Auftrag zur Gesamtrevision der kommunalen Richtplanung zusammen mit einer parallel dazu angesetzten Studie zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema Hochhaus.

    Auftraggeber: Stadt Wädenswil

  • 2013 – 2015

    Region Grenchen-Büren, Überkommunaler Richtplan Energie

    Kurzbeschrieb: Mit der zunehmenden Belastung von Klima und Umwelt und der Verknappung fossiler Brennstoffe gewinnt der sparsame Umgang mit den Energieressourcen stetig an Bedeutung. Die Region Grenchen-Büren trägt diesem Umstand mit dem überkommunalen Richtplan Energie Rechnung. Sie strebt mit einer erneuerbaren und gleichzeitig auch wirtschaftlichen Wärmeversorgung die Reduktion der Treibhausgase an.

    Auftraggeber: Regionalplanung Grenchen-Büren

  • 2014 – 2015

    Baden, Höhere Bauten: Gutachten und Anpassung der Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: In der Stadt Baden waren Bauten mit einer Höhe von mehr als 27 m ursprünglich nur in einzelnen Zonen zulässig. Um auch im übrigen Siedlungsgebiet an geeigneten Lagen Hochhäuser errichten zu können, wurden basierend auf einem Hochhauskonzept geeignete Standorte festgelegt. Diverse Bebauungsstudien und Testplanungen sehen für zentral gelegene Areale zudem auch Bauten vor, welche höher als 27 m sind, aber nicht die Höhe eines Hochhauses aufweisen. Für diese «Höheren Bauten» besteht in der Bau- und Nutzungsordnung von Baden eine Regelungslücke, welche mit Hilfe eines Gutachtens geschlossen werden soll.

    Auftraggeber: Stadt Baden

  • 2014 – 2015

    Seon, Entwicklungsrichtplan Mitteldorf

    Kurzbeschrieb: Das Mitteldorf ist aufgrund seiner zentralen Lage und der teilweise unbebauten Flächen für die Entwicklung der Gemeinde Seon von zentraler Bedeutung. Es wird eine planerische Grundlage benötigt, welche die verschiedenen Ziele und Bedürfnisse koordiniert. Dafür eignet sich der Entwicklungsrichtplan, welcher ein behördenverbindliches Führungs- und Koordinationsinstrument ist.

    Auftraggeber: Gemeinde Seon

  • 2012 – 2015

    Thalwil, Kommunaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Der Gemeinderat Thalwil beschloss im April 2006 die Überprüfung der Ortsplanung. Als Grundlage für die Revision wurden Leitlinien zur langfristigen räumlichen Entwicklung definiert. 2009 wurde bei der Überarbeitung der Nutzungsplanung offensichtlich, dass sich verschiedene Entwicklungsziele nicht mit den Regelungen in der Bau- und Zonenordnung und im Zonenplan umsetzen lassen. Die Steuerungsgruppe Nachhaltigkeit stellte daraufhin einen Antrag auf Erneuerung des kommunalen Richtplans.

    Auftraggeber: Gemeinderat Thalwil

  • 2003 – 2015

    Wald ZH, Vernetzungsprojekt

    Kurzbeschrieb: Gestützt auf die Öko-Qualitätsverordnung (ÖQV) vom 4. April 2002 gewährt der Bund Zusatzbeiträge für ökologische Ausgleichsflächen von besonderer Qualität und für Flächen, welche in einem vom Kanton genehmigten Vernetzungsprojekt bezeichnet sind.
    Die Gemeinde Wald besitzt eine abwechslungs- und strukturreiche Landschaft mit Feuchtgebieten, Trockenwiesen, Fliessgewässern und Wäldern von der Hügelzone bis ins voralpine Berggebiet. Im Herbst 2002 hat der Gemeinderat Wald beschlossen, sich am geplanten Landschaftsentwicklungskonzept Bachtel zu beteiligen und als Beitrag unter anderem ein Vernetzungsprojekt zu erarbeiten.

    Auftraggeber: Gemeinde Wald (ZH)

  • 2011 – 2015

    Mellingen, Gesamtrevision Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Die rechtskräftige Nutzungsplanung der Gemeinde Mellingen wurde in ihren Grundzügen 1994 beschlossen und 2008 teilrevidiert. Mit dem Bau der Umfahrungsstrasse eröffnen sich für Mellingen Möglichkeiten, die sowohl innerhalb des Siedlungsgebiets als auch im Bereich Kulturland genutzt werden sollen. Zudem ist der Planungshorizont von 15 Jahren mehrheitlich erreicht. Mit der Gesamtrevision der Nutzungsplanung werden die Planungsinstrumente überarbeitet, am Schluss des Verfahrens in der revidierten Form gesamthaft beschlossen, genehmigt und in Kraft gesetzt.

    Auftraggeber: Gemeinde Mellingen

  • 2013

    Kanton Aargau, Freiraumqualität innerhalb der Siedlung

    Kurzbeschrieb: Anders als bei den Bauten gibt es innerhalb der Siedlung bisher nur wenige Grundlagen für eine angemessene Beurteilung der Freiräume. Zur Unterstützung der Gemeinden und der Planungsfachleute des Kantons Aargau wird deshalb eine Grundlage mit konkreten raumplanerischen Vorschlägen für die Umsetzung der Freiraumqualität in der Praxis erarbeitet.

    Auftraggeber: Kanton Aargau

  • 2013 – 2014

    Dietlikon, Zentrumsplanung Ortsmitte

    Kurzbeschrieb: Mit dem Faisswisen-Areal besitzt die Gemeinde Dietlikon in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof ein Grundstück an bester Lage, das lediglich als Parkplatz genutzt wird. Mit der mittelfristigen Erweiterung der Glattalbahn+ und dem Spurausbau der Bahn auf vier Gleise soll das Bahnhofsareal im Zentrum der Gemeinde als ÖV-Drehscheibe neu gedacht werden. Als gut abgestimmte Grundlage für die weitere Planung beabsichtigt der Gemeinderat, eine Zentrumsplanung Ortsmitte zu entwickeln.

    Auftraggeber: Gemeinde Dietlikon

  • 2011 – 2013

    Suhr, Gestaltungsplan «Suhre Park»

    Kurzbeschrieb: In Suhr liegt zwischen dem Zentrum und dem Bahnhof das Areal der ehemaligen Textildruckerei Suhr AG. Mit dem Gestaltungsplan «Suhre Park» beabsichtigt die Grundeigentümerin, eine städtebaulich gut eingepasste, ökologische Bebauung zu realisieren, die an dieser zentralen Lage eine optimale Nutzung ermöglicht und das Areal einer neuen, zukunftsorientierten und nachhaltigen Verwendung zuführt.

    Auftraggeber: Suhre Park AG

  • 2013

    Stadt Zürich, Hindernisfreie Wanderwege

    Kurzbeschrieb: Das Amt für Verkehr (AFV) beauftragt PLANAR, in der Stadt Zürich hindernisfreie Wanderwege zu prüfen und zu planen. Bis anhin gibt es in der Stadt nur zwei hindernisfreie Wanderwege. Die Stadt Zürich unterstützt das Projekt und erachtet den Zeitpunkt als sinnvoll, da die Ergebnisse in die laufende Revision des regionalen Richtplans einfliessen können.

    Auftraggeber: Kanton Zürich

  • 2007 – 2011

    Schaffhausen, Rahmen- und Quartierplan «Werk I»

    Kurzbeschrieb: Das Gelände der 1991 stillgelegten Georg-Fischer-Stahlgiesserei im Mühlental der Stadt Schaffhausen liegt nur fünf Gehminuten vom Bahnhof und der Altstadt entfernt. Alle bisherigen Umnutzungsversuche sind im Sande verlaufen; nicht zuletzt deshalb, weil das Areal zu den denkmalpflegerisch bedeutendsten und grössten Industriebrachen der Schweiz zählt und jeglichen kleinstädtischen Investitionsrahmen sprengt. Kanton, Stadt und die privaten Eigentümer planen im Rahmen eines kooperativen Verfahrens ein neues Quartier mit ausgewogener Mischnutzung, dessen Fläche einem Viertel der Schaffhauser Altstadt entspricht.

    Auftraggeber: Stadt Schaffhausen, Hochbauamt (Rahmenplan) sowie private Investoren (Quartierplan)

  • 2010 – 2011

    Winterthur, Kommunaler Energieplan

    Kurzbeschrieb: Angesichts der in den letzten zehn Jahren stark geänderten Rahmenbedingungen in der Energie- und Klimaschutzpolitik sollen für die Energiestadt «Gold» Winterthur der Energieplan von 1998 sowie das zugehörige Massnahmenprogramm umfassend überarbeitet und ergänzt werden.

    Auftraggeber: Stadt Winterthur

  • seit 2008

    Uster, Gebietsentwicklung Eschenbüel

    Kurzbeschrieb: Das 18 ha grosse Gebiet Eschenbüel liegt in der Reservezone westlich von Uster. Um neue Kapazitäten für die Entwicklung bereitzustellen, beschliesst der Gemeinderat, die Reservezone Eschenbüel zur Überbauung freizugeben.

    Auftraggeber: Stadt Uster

  • 2011 – 2014

    Rapperswil-Jona, Energiekonzept und Energierichtplanung

    Kurzbeschrieb: Die Belastung von Klima und Umwelt und die Verknappung von Energie fordern von uns einen haushälterischen Umgang mit den Energieressourcen. Dazu will Rapperswil-Jona mit einem energiepolitischen Konzept, das sich an der Vision der 2000-Watt-Gesellschaft orientiert, und mit der Energierichtplanung einen Beitrag leisten.

    Auftraggeber: Stadt Rapperswil-Jona

  • 2012

    Kanton Aargau, Studienauftrag Entwicklungsschwerpunkte Wohnen

    Kurzbeschrieb: Der Kanton Aargau weist ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum auf. Er bietet attraktive Wohnlagen und genügend Bauzonenflächen für die nächsten 20 bis 25 Jahre. Die Bauzonenreserven sind zwar vorhanden, aber am falschen Ort. In den urbanen Gebieten und den Zentren besteht eine starke Nachfrage nach Wohnraum, wobei diese Räume ungenügende Nutzungsreserven aufweisen. Aufgrund der Bauzonenreserven an schlecht erschlossenen Standorten und der damit verbundenen Zersiedelung, ist die Abstimmung zwischen Siedlung und Verkehr heute ungenügend.

    Auftraggeber: Kanton Aargau

  • 2010 – 2011

    Winterthur, Positivplanung «Stark Verkehrserzeugende Nutzungen»

    Kurzbeschrieb: Stark Verkehrserzeugende Nutzungen (SVN) wie grosse Einkaufs- und Freizeitzentren, Fachmärkte oder auch grosse Dienstleistungszentren haben einen direkten Einfluss auf das Verkehrsaufkommen. Da sie in der Regel einen überkommunalen Einzugsbereich haben, bedürfen sie einer überkommunalen Koordination. Die Stadt Winterthur hat die Fragestellung aufgegriffen und mit einer Positivplanung die Zügel in die Hand genommen.

    Auftraggeber: Stadt Winterthur

  • 2012 – 2016

    Furttal, Regionaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Die 171 Gemeinden des Kantons Zürich sind in elf Planungsregionen zusammengeschlossen, welche die raumrelevanten Vorhaben von regionaler Bedeutung koordinieren und steuern und für die Erarbeitung der regionalen Richtpläne verantwortlich sind. Im Anschluss an die Gesamtrevision des kantonalen Richtplans werden die regionalen Richtpläne aus den 1990er Jahren ebenfalls einer Gesamtrevision unterzogen.

    Auftraggeber: Zürcher Planungsgruppe Furttal (ZPF)

  • 2009 – 2010

    Limmattal, Agglomerationspark: Landschaftsspange Rüsler-Sulperg

    Kurzbeschrieb: Das «Freiraumkonzept: Agglomerationspark Limmattal» (2007/08) schlägt zur Wahrung und Förderung einer hohen Siedlungs- und Standortqualität drei übergeordnete Landschaftsspangen vor. Eine der prägenden Landschaften (Siedlungstrenngürtel, gemäss kantonalem Richtplan) ist die Spange Rüsler-Sulperg zwischen Wettingen, Würenlos, Neuenhof und Killwangen. Dabei handelt es sich nicht um eine unbelastete Landschaft, denn sie muss bereits heute zahlreichen unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden. Trotzdem hat dieser Raum ein ausserordentliches Potenzial zur Aufwertung als attraktives Naherholungsgebiet.

    Auftraggeber: Baden Regio, Wettingen, Würenlos, Neuenhof, Killwangen

  • 2010 – 2017

    Weinland, Regionaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Der Kanton Zürich setzt sich als übergeordnete Instanz für eine gesamthafte und koordinierte Überarbeitung der regionalen Richtpläne ein. Die 171 Gemeinden des Kantons Zürich sind in insgesamt elf Planungsverbänden zusammengeschlossen. Diese sind für die Erarbeitung der regionalen Richtpläne verantwortlich.

    Auftraggeber: Zürcher Planungsgruppe Weinland (ZPW)

  • 2005 – 2010

    Furttal, Regionales Vernetzungsprojekt

    Kurzbeschrieb: Im Auftrag der Zürcher Planungsgruppe Furttal (ZPF) sind 1997-2000 die Projekte der ökologischen Vernetzung im unteren und oberen Furttal für die im regionalen Richtplan bezeichneten Vernetzungskorridore erarbeitet worden. Nach Inkrafttreten der Öko-Qualitätsverordnung (ÖQV) auf Bundesebene im Mai 2001 hat der Kanton Zürich die Richtlinien für Vernetzungsprojekte festgelegt. Diese müssen erfüllt sein, damit Zusatzbeiträge im ökologischen Ausgleich ausgelöst werden können. Von den damals fünf beteiligten Gemeinden haben sich die Gemeinden Buchs, Dällikon und Dänikon für die Überarbeitung und Ergänzung der ersten Projekte zu Vernetzungsprojekten gemäss ÖQV entschieden.

    Auftraggeber: Gemeinden Buchs, Dällikon, Dänikon

  • 2010 – 2013

    Rafz, Leitbild und Revision Nutzungsplanung

    Kurzbeschrieb: Der Gemeinderat Rafz hat im Herbst 2009 beschlossen, die Nutzungsplanung zu revidieren und dazu vorgängig ein Ortsplanungsleitbild zu erarbeiten. Durch diese gesamtheitliche Überprüfung der Ziele sowie mit einer umfassenden Revision der Bau- und Zonenordnung aus dem Jahre 1994 soll die kontinuierliche Weiterentwicklung der Gemeinde u.a. im Hinblick auf geänderte rechtliche Grundlagen und unter Berücksichtigung neuer gesellschaftspolitischer Aspekte sichergestellt werden.

    Auftraggeber: Gemeinderat Rafz

  • 2009

    Möhlin, Organisation Testplanung «Bata-Park»

    Kurzbeschrieb: Die Produktionsstätten und Verkaufsgeschäfte des Schuhkonzerns Bata sind weltweit als städtebauliche, architektonische und gartendenkmalpflegerische Leistungen anerkannt. Die Anlage in Möhlin mit Ursprung in den 1930er-Jahren ist weitestgehend erhalten und wird im Inventar schützenswerte Ortsbilder Schweiz (ISOS) als Spezialfall von nationaler Bedeutung aufgeführt. Im Jahr 2005 erwirbt die Jakob Müller Immobilien AG das Areal in einer konkursamtlichen Versteigerung. Die bestehende Bau- und Nutzungsordnung enthält Widersprüche in Bezug auf Schutzanordnungen und Entwicklungspotenzial.

    Auftraggeber: Jakob Müller Immobilien AG, Kt. Aargau BVU ARE, Gemeinde Möhlin

  • 2010 – 2012

    Oberwil BL, Kommunaler Richtplan

    Kurzbeschrieb: Der Gemeinderat Oberwil hat als Legislaturziel 2008 – 2012 festgehalten, dass mittels eines kommunalen Richtplans die künftige räumliche Entwicklung der Gemeinde in einem grösseren Zusammenhang behördenverbindlich festgelegt werden soll. Ende 2011 wird das Mitwirkungsverfahren zum Richtplan abgeschlossen. Die Genehmigung des Instrumentes durch den Kanton ist auf Mitte 2012 geplant.
    Der Richtplan stellt für die Gemeindebehörde ein Führungsinstrument für die politischen Entscheidungen dar. Somit kann die weitere Entwicklung der Gemeinde gezielt, nachhaltig und koordiniert angegangen werden.

    Auftraggeber: Gemeinderat Oberwil

  • 1998 – 2009

    Schlieren, Energieplanung

    Kurzbeschrieb: In Schlieren liegen grossflächige Industrie-, Zentrums- und Mischgebiete mit hoher Energiedichte. Der Energiebedarf wird bisher zu je 30% durch Erdgas und Elektrizität sowie zu 40% mit Erdöl gedeckt. Die Gemeinde formuliert für die kommunale Energiepolitik folgende Ziele:
    – Energieverbrauch und CO2-Emissionen minimieren
    – Vermehrte Nutzung von Abwärme und erneuerbaren Energien
    – Wärme rationeller erzeugen
    – Wärmeversorgung diversifizieren.
    Gleichzeitig werden grosse Potenziale an Abwärme und Umweltwärme vermutet.

    Auftraggeber: Stadt Schlieren

  • 2007 – 2009

    Stallikon, Gesamtrevision Ortsplanung

    Kurzbeschrieb: Mit Beschluss vom 25. September 2007 hat der Gemeinderat Stallikon die Überprüfung der Ortsplanung aus dem Jahre 1995 in die Wege geleitet. Im Weiteren soll geklärt werden, wie mit den grosszügig bemessenen Reservezonen umzugehen ist. Die heute noch in Kraft stehende Richtplanung aus dem Jahre 1982 gilt als weitgehend umgesetzt oder überholt und soll gesamthaft ausser Kraft und durch geeignete Instrumente ersetzt werden.

    Auftraggeber: Gemeinderat Stallikon

  • 2007 – 2008

    Adliswil, Konzeptstudie Umgestaltung Zürichstrasse

    Kurzbeschrieb: Mit dem Ausbau des übergeordneten HLS-Netzes (Westumfahrung Zürich, N4.1.6 Knonaueramt) wird der Raum um Adliswil verkehrlich entlastet. Eine Studie zeigt auf, wie diese Wirkung längerfristig zu Gunsten einer siedlungsverträglichen Verkehrsabwicklung in Adliswil genutzt werden kann.
    Ein weiterer Grund ergibt sich aus der kommunalen Siedlungsentwicklung. Zwischen Lebernhügel und der Grenze zu Zürich entsteht ein neuer Stadtteil, wodurch sich der Charakter von einer Verbindungsstrasse zur «innerörtlichen Verkehrsader» verändert.

    Auftraggeber: Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich, Verkehr und Infrastruktur Strasse (VIS), Projektieren und Realisieren

  • 2004 – 2009

    Rheinfelden, Nutzungsplan Kulturland

    Kurzbeschrieb: Im Anschluss an die Festsetzung des Nutzungsplans Siedlung wird das Gebiet ausserhalb des Baugebietes planerisch bearbeitet. Der letzte Nutzungsplan Kulturland datiert von 1991, liegt mehr als 15 Jahre zurück und muss an geänderte Bestimmungen im übergeordneten Recht angepasst werden.
    Der Nutzungsplan Kulturland entspricht auf planerischer Stufe dem Bauzonenplan.

    Auftraggeber: Gemeinde Rheinfelden

  • seit 2008

    Interlaken, Überkommunaler Richtplan Energie "Bödeli"

    Kurzbeschrieb: Mit der zunehmenden Belastung von Klima und Umwelt gewinnt der haushälterische Umgang mit den zum Teil endlichen Energie-Ressourcen stetig an Bedeutung. Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind tragende Säulen der Energiezukunft. Mit dem überkommunalen Richtplan Energie "Bödeli" sollen die räumlichen Voraussetzungen für eine zukunftstaugliche Wärmeversorgung geschaffen werden.

    Auftraggeber: Gemeinderäte Bönigen, Interlaken, Matten, Unterseen, Wilderswil

  • 2003 – 2005

    Cham, Landschaftsentwicklungskonzept (LEK)

    Kurzbeschrieb: Der Gemeinderat Cham (Kanton Zug) will die künftige Entwicklung der Chamer Landschaft aktiv mitgestalten. Deshalb wird parallel und abgestimmt mit der Revision der Ortsplanung für das gesamte Gemeindegebiet ein Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) erarbeitet und umgesetzt. Zurzeit wird es aktualisiert.

    Auftraggeber: Gemeinde Cham, Sicherheits- und Verkehrsabteilung

  • 2007

    Adliswil, Gebietsentwicklung Lebern-Dietlimoos – Studienauftrag Freiraum

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Adliswil leitet zwischen dem Lebernhügel und dem nördlichen Stadtrand eine Gesamtentwicklung ein und schreibt diese 1998 im kommunalen Richtplan fest. Auf 11.4 ha Bauzone und 3.6 ha Erholungs- und Freihaltezone soll ein neues Stadtquartier mit attraktiven Wohnungen und Arbeitsplätzen entstehen.
    Das Zentrum ist für einen 1.4 ha grossen Quartierpark reserviert, für dessen Realisation die Stadt Adliswil gemeinsam mit den beiden Hauptinvestoren Allreal und Helvetia Versicherung einen Studienauftrag durchführt.

    Auftraggeber: Stadt Adliswil, Allreal und Helvetia Versicherung

  • 2006 – 2009

    Horgen, Gestaltungsplan «Baumschule Rusterholz»

    Kurzbeschrieb: Die Rusterholz AG betreibt seit 80 Jahren in Oberrieden sowie an verschiedenen Aussenstandorten eine Produktionsbaumschule. Die Kundschaft besteht zu 90% aus Wiederverkäufern des Gartenbaus sowie zu 10% aus Privatkunden. Der Verkauf ist in Oberrieden konzentriert. Das kontinuierliche Wachstum schränkt die betrieblichen Erweiterungsmöglichkeiten zusehends ein. Aus diesen Gründen werden rund 7.3 ha Landwirtschaftsland im Gebiet Risi-Langacher (Horgen) zugekauft, worauf ein weiterer Aussenstandort für die Produktion etabliert werden soll.

    Auftraggeber: Rusterholz Baumschulen AG, Oberrieden

  • 1996 – 2007

    Schaffhausen, Energierichtplan

    Kurzbeschrieb: Die Stadt Schaffhausen verfolgt seit mehreren Jahren eine ressourcen- und umweltorientierte Energiepolitik. Als «Energiestadt Gold» und Mitglied der «Klimabündnis-Städte» strebt sie ehrgeizige Ziele an. Um diese zu erreichen, will die Stadt ihren Handlungsspielraum auf allen Ebenen ausnützen.

    Auftraggeber: Stadt Schaffhausen

  • 2007 – 2008

    Rheinfelden, Entwicklungsrichtplan «Schifflände»

    Kurzbeschrieb: Rheinfelden erhält einen massiven Entwicklungsschub. Für das Gebiet der Schifflände ist die Entwicklung der Areale im Zentrum West besonders bedeutsam. Hier werden in wenigen Jahren über 1'000 zusätzliche EinwohnerInnen und etwa 500 Arbeitsplätze erwartet. Für diese ist die Schifflände das Verbindungsstück zur Altstadt, zum Rhein und zu Badisch Rheinfelden. Durch die Verkehrsentlastung des Stadtzentrums ist eine Umgestaltung der Hauptstrassen zu Gunsten des Langsamverkehrs und eine gestalterische Aufwertung des öffentlichen Raumes möglich.

    Auftraggeber: Stadt Rheinfelden, Bauverwaltung

  • 2007 – 2008

    Dübendorf, Parkraumkonzept

    Kurzbeschrieb: Wie können genügend Parkplätze für verschiedene Benutzergruppen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung gestellt werden? Wie kann gewährleistet werden, dass Bewirtschaftungsmassnahmen an einem Ort richtig sind und andernorts nicht kontraproduktiv wirken? Die Stadt Dübendorf hat sich diese Fragen gestellt und mit einer Gesamtschau die Parkraumthematik aufgegriffen.

    Auftraggeber: Stadt Dübendorf

  • 2008 – 2009

    Stallikon, Kommunaler Verkehrsplan

    Kurzbeschrieb: Die kommunale Richtplanung der Gemeinde Stallikon ist 25-jährig und mehrheitlich umgesetzt bzw. überholt. Im Rahmen der Gesamtrevision der Nutzungsplanung 2009 soll der kommunale Verkehrsplan überprüft und aufgrund neuer Erkenntnisse angepasst werden. Im Weiteren sind Mutationen der übergeordneten Richtpläne nachzuführen.

    Auftraggeber: Gemeinderat Stallikon