• 27. September 2018

    EnerGIS Stadt Zürich

    Die Stadt Zürich hat im Rahmen ihrer Energieplanung eine Kartenplattform entwickelt, welche Hauseigentümerschaften beim Umstieg der Wärmeversorgung ihrer Gebäude auf erneuerbare Energieträger unterstützt. PLANAR hat die Geodaten zu diesem Projekt erstellt.

    Die Energieplanung der Stadt Zürich, welche Ende 2016 vom Stadtrat verabschiedet wurde, sieht zahlreiche Massnahmen vor für den Umbau der Wärmeversorgung der Gebäude auf erneuerbare Energieträger. Dazu gehört auch die Entwicklung der Kartenplattform EnerGIS. Auf der Website öffnet sich ein Kartenfenster, welches die Energieplankarte der Stadt Zürich zeigt. Nach Eingabe einer beliebigen Adresse innerhalb der Stadt werden die an diesem Ort verfügbaren Energieträger dargestellt. Zu jedem Energieträger werden ein Kurzbeschrieb und Kontaktangaben angezeigt, bei welcher Stelle weitere Informationen hierzu eingeholt werden können.

    PLANAR hat die Stadt Zürich bei der Erarbeitung der Energieplanung unterstützt. Unter anderem verwaltete PLANAR sämtliche raumbezogenen Daten dieser Planung. Die von PLANAR an die Stadt gelieferten Geodaten bildeten die Grundlage für die Entwicklung von EnerGIS.

  • 20. September 2018

    Gestaltungsplan Universität Irchel

    Der Standort Irchel der Universität Zürich soll erneuert, verdichtet und ausgebaut werden. PLANAR wurde mit der Erarbeitung eines Gestaltungsplans hierfür beauftragt.

    Die heutige Bebauung des Areals Irchel der Universität Zürich geht zurück auf ein Projekt von Max Ziegler aus den 1970er Jahren. Die von ihm konzipierten Bauten wurden in einen öffentlich zugänglichen Park eingebettet, welcher ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Bevölkerung bildet.

    Da einerseits mehr Studierende erwartet werden und andererseits eine Konzentration der Universität auf zwei Standorte angestrebt wird, soll der Standort Irchel erneuert, verdichtet und ausgebaut werden. Hierbei wird der Sicherung der städtebaulichen, architektonischen und freiräumlichen Qualitäten eine hohe Bedeutung geschenkt. Der Planungsprozess startete 2014 mit einer Testplanung. Die Resultate daraus wurden in einen Masterplan überführt. PLANAR wurde daraufhin mit der Erarbeitung eines kantonalen Gestaltungsplans beauftragt. Dieser bildet die bau- und planungsrechtliche Grundlage für die Realisierung der Erweiterung. Die Erarbeitung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der Universität sowie von Stadt und Kanton Zürich. Der Gestaltungsplan liegt vom 21. September bis 19. November 2018 öffentlich auf.

  • 20. August 2018

    Wir sind umgezogen

    Neu finden Sie uns an der Gutstrasse 73, 8055 Zürich.

    Nach monatelanger Planung und intensiven Umbauten haben wir Mitte August unsere neuen Büros bezogen.

    Nur die Adresse hat geändert, Telefonnummern und Mailadressen sind unverändert geblieben.

  • 26. Juni 2018

    Gesamtrevision des kommunalen Richtplans von Otelfingen

    Für die Gesamtrevision des kommunalen Richtplans von Otelfingen beauftragte der Gemeinderat PLANAR mit der fachlichen Unterstützung und Begleitung.

    Der rechtsgültige kommunale Richtplan von Otelfingen stammt aus dem Jahre 1981. Im Frühling 2016 wandte sich die Gemeinde mit diversen Fragen an das kantonale Amt für Raumentwicklung. Dieses forderte die Gemeinde zu einer räumlichen Gesamtschau auf. Der Gemeinderat beschloss, diese Gesamtschau durch die Gesamtrevision des kommunalen Richtplans zu erbringen.

    Der kommunale Richtplan hält fest, wie sich die Gemeinde in den nächsten 20 bis 25 Jahren räumlich entwickeln soll. Die Bevölkerung wurde intensiv in den Erarbeitungsprozess einbezogen: Im Frühling 2017 fanden zwei je halbtägige Workshops statt, welche von je rund 45 Personen besucht wurden. Die Resultate aus den beiden Workshops wurden zu einem Strategiepapier konsolidiert. Dieses bildete die Basis für das räumliche Entwicklungskonzept, welches wiederum als Grundlage für den kommunalen Richtplan dient.

    Auf Wunsch der Bevölkerung wurde neben den Themen Siedlung und Verkehr auch das für Otelfingen wichtige Thema Landschaft mit entsprechenden Festlegungen in Text und Karte in den kommunalen Richtplan einbezogen.

    Die Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2018 ist dem Antrag des Gemeinderates ohne Änderungen gefolgt und hat den revidierten Richtplan festgesetzt. Nun wird die kantonale Baudirektion um die Genehmigung der Planung ersucht.

  • 12. April 2018

    Sihlstrasse Adliswil

    PLANAR hat in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Flückiger Bosshard für die Sihlstrasse in Adliswil verschiedene Massnahmen zur Verkehrsberuhigung und Aufwertung des Strassenraumes erarbeitet.

    Die Sihlstrasse befindet sich in einem schlechten Zustand und muss auf einem Abschnitt von 1’100 m saniert werden. Die Bauarbeiten sollen im Dezember 2019 abgeschlossen sein.

  • 10. April 2018

    Zentrumsplanung Ottenbach

    PLANAR begleitet seit gut einem Jahr die Zentrumsplanung von Ottenbach. Einen vorläufigen Höhepunkt bildete die «Zukunftswerktatt» vom Samstag, 7. April 2018.

    In seiner Ausgabe vom 10. April 2018 berichtete der Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern auf der Frontseite und auf Seite 8 über die «Zukunftswerkstatt», an der sich über 50 Teilnehmende über die Neugestaltung des Dorfzentrums in Ottenbach austauschten.

    Die Artikel können Sie hier downloaden.

  • 12. Januar 2018

    Ortsplanung Oetwil an der Limmat

    Der Gemeinderat von Oetwil an der Limmat hat die Ortsplanung einer Gesamtrevision unterzogen und beauftragte PLANAR mit der fachlichen Begleitung und Unterstützung dieser Arbeiten.

    Die rechtsgültige Bau- und Zonenordnung von Oetwil an der Limmat stammt aus dem Jahre 1996. Mit der Revision werden die Bau- und Zonenordnung sowie der entsprechende Zonenplan, der Kernzonenplan und der kommunale Verkehrsrichtplan überarbeitet.

    Im Rahmen einer raumplanerischen Gesamtschau wurde das Entwicklungspotenzial der verschiedenen Teilgebiete der Gemeinde eruiert. Gestützt auf detaillierte Auswertungen wurde die bestehende Nutzungsdichte aufgezeigt und den diesbezüglichen Zielvorstellungen aus dem regionalen Richtplan gegenübergestellt.

    Für die verschiedenen Teilgebiete der Gemeinde wurden räumlich differenzierte Entwicklungsziele festgelegt. Diese leiten sich ab von der Struktur und dem Alter der Gebäude und der Bevölkerung einerseits und den Vorstellungen über das Ortsbild andererseits.

    Parallel zur raumplanerischen Gesamtschau wurde ein Ortsplanungsleitbild erarbeitet als Auslegeordnung und Entscheidungsgrundlage für die Revision der Planungsinstrumente. Es formuliert Ziele und Massnahmen zu folgenden Themen: Siedlungsentwicklung, Orts- und Quartierbild, Mobilität und Umwelt, Wirtschaft, Natur und Landschaft sowie Gesellschaft / Freizeit / Kultur.

    Basierend auf dem Ortsplanungsleitbild wurden anschliessend die Planungsinstrumente erarbeitet. Die Revisionsunterlagen wurden vom Gemeinderat zu Handen der öffentlichen Auflage verabschiedet, welche bis am 13. März 2018 dauerte.

  • 22. Dezember 2017

    Vollzugshilfe verkehrsintensive Vorhaben Kanton Bern

    PLANAR erarbeitete eine Vollzugshilfe zum Richtplan des Kantons Bern, wie bei verkehrsintensiven Vorhaben die unerwünschten Auswirkungen begrenzt und die raumplanerische Einordnung erfolgen sollen.

    Verkehrsintensive Vorhaben wie Einkaufs- und Freizeitzentren oder Arbeitsplatzschwerpunkte haben meist grössere Auswirkungen auf das Verkehrsaufkommen, auf die Wohnqualität im umliegenden Siedlungsgebiet und auf die Umwelt (Lärm, Luftverschmutzung, CO2-Emissionen). Die Kantone sind verpflichtet, die Auswirkungen verkehrsintensiver Vorhaben durch die Wahl geeigneter Standorte und mit einer raumplanerischen Einordnung zu begrenzen. Der Richtplan des Kantons Bern zeigt in einem Massnahmenblatt, wie diese raumplanerische Einordnung erfolgen soll.

    Im Auftrag des Amtes für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern erarbeitete PLANAR gemeinsam mit Rudolf Muggli, Fachanwalt für Bau- und Immobilienrecht im Advokaturbüro AD!VOCATE eine Vollzugshilfe zu diesem Massnahmenblatt. Die Vollzugshilfe konkretisiert und erläutert das Massnahmenblatt und die rechtlichen Bestimmungen aus der Bauverordnung.

    Die Erarbeitung erfolgte im direktionsübergreifenden Fachgremium verkehrsintensive Vorhaben, welchem Vertreter des Amtes für Umwelt und Energie, des Amtes für Gemeinden und Raumordnung, des Tiefbauamtes, des Amtes für öffentlichen Verkehr und Verkehrskoordination und von beco Berner Wirtschaft angehören.

    Die Vollzugshilfe kann hier heruntergeladen werden.

  • 2. Dezember 2017

    Ortskernentwicklung Arlesheim

    Der TV Arlesheim berichtete am 1. Dezember 2017 ausführlich über die 1. Ortskernkonferenz. PLANAR hat für die Gemeinde diese Ortskernkonferenz organisiert und moderiert.

    Der historische Ortskern bildet zusammen mit dem Dombezirk das identitätsstiftende Zentrum von Arlesheim. Neben der Bedeutung als Zentrum des kulturellen Erbes hat sich im Ortskern bis heute eine grosse Nutzungsvielfalt mit Wohnen, Geschäften, Gastronomie und öffentlichen Nutzungen gehalten. Die Gemeinde Arlesheim strebt an, den funktionierenden Ortskern als attraktiven Ort für Gewerbe, Wohnen und Begegnung zu erhalten und hat dazu das Projekt «Ortskernentwicklung» initiiert.

    Der rechtskräftige Quartierplan «Ortskern» aus den 1970er Jahren entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und muss überarbeitet werden. Im Sinne einer ganzheitlichen und breit abgestützten Planung werden im Rahmen des Projekts «Ortskernentwicklung» nicht nur bau- und planungsrechtliche Aspekte, sondern auch soziale und wirtschaftliche Fragestellungen berücksichtigt. Das Ziel des Projekts ist ein räumliches Entwicklungskonzept, das die zukünftige Entwicklung des Ortskerns aufzeigt.

    Die Erarbeitung des Konzepts erfolgt unter Miteinbezug aller Akteure im Ortskern. Dazu gehören nicht nur die Gewerbetreibenden und die Ortskernbewohnerinnen, sondern auch alle Arlesheimerinnen und Arlesheimer, die im Ortskern einkaufen, die Restaurants besuchen oder einfach den schönen Dorfkern geniessen – kurz alle Interessierten. Der partizipative Prozess fördert ein gemeinsames Verständnis für die Problemstellungen und für die Handlungsmöglichkeiten eines jeden Akteurs und begünstigt einen engen Austausch zwischen den Akteuren.

    Der partizipative Prozess mit mehreren Grossveranstaltungen wird durch PLANAR organisiert und moderiert. Geplant sind zwei Ortskernkonferenzen und eine Schlussveranstaltung.

    Hier können Sie sich die Sendung von TV Arlesheim ansehen. Die Beiträge 3, 4 und 5 befassen sich mit der Ortskernentwicklung.

  • 1. November 2017

    Nutzungsplanungen

    Die von PLANAR in Magden und Muhen erarbeiteten Nutzungsplanungen sind an den Gemeindeversammlungen festgesetzt worden.

    Die Nutzungsplanung Muhen besteht aus der Bau- und Nutzungsordnung, dem Kulturlandplan und dem Bauzonenplan und wurde am 3. Juni 2016 von der Gemeindeversammlung festgesetzt und am 7. Juni 2017 / 27. September 2017 vom Regierungsrat genehmigt.
    Als Grundlage für die Gesamtrevision wurde vorgängig ein Ortsplanungsleitbild erarbeitet. Der Kommunale Gesamtplan Verkehr wurde bereits am 4. Juni 2015 genehmigt. Nachfolgeprojekt ist die Zentrumsplanung Muhen.

    Am 14. Juni 2017 hat der Regierungsrat die Gesamtrevision Nutzungsplanung (Nupla) Magden genehmigt. Sie besteht aus Nutzungsplan Bauzone und Kulturland sowie Bau- und Nutzungsordnung. Im Rahmen der Nupla wurde das Inventar der kommunal schutzwürdigen Naturobjekte von 1980 überprüft und später durch PLANAR gesamthaft revidiert. Für das Gebiet "Bünn" wurde eine Volumenstudie mit spezifischen Nachweisen erarbeitet, die als Grundlage für den Richtplaneintrag Siedlungsgebiet und die Einzonung dient. Das Gebiet "Bünn" bekam einen Richtplaneintrag Siedlungsgebiet. An der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2016 wurde die Gesamtrevision festgesetzt, jedoch mit Ausnahme der Einzonung "Bünn".

  • 5. Oktober 2017

    Lärmschutz

    Die enge räumliche Verflechtung von lärmerzeugender und lärmempfindlicher Nutzung führt in urbanen Räumen zu steigendem Schutzbedürfnis vor Lärm. PLANAR unterstützt öffentliche und private Auftraggeber in lärmtechnischen und lärmrechtlichen Fragestellungen.

    In dicht besiedelten Gebieten, verstärkt durch steigende Beförderungsbedürfnisse und zunehmend nutzungsdurchmischte Quartiere, wird Lärm zu einer immer grösser werdenden Umweltbelastung. Insbesondere im Kontext der angestrebten Innenentwicklung aufgrund der knapp werdenden Lebensräume sind zeitgemässe Lösungen gefragt, um eine hohe Wohnqualität und attraktive, vielfältig nutzbare Aussenräume zu schaffen.

    PLANAR unterstützt private und öffentliche Auftraggeber bei Lärmfragen in der Projektentwicklung. Wir erarbeiten lärmarchitektonische Konzepte, Expertisen und Lärmgutachten, bspw. bei Ein- und Umzonungen, Quartier- und Gestaltungsplanungen oder bei Konkurrenzverfahren wie Testplanungen, Studienaufträgen und Architekturwettbewerben. Dafür stehen uns moderne Infrastrukturen wie Lärmprognosesoftware zur 3D-Modellierung zur Verfügung.

    Ansprechperson ist Josua Schwegler, Raumplaner und Akustiker bei PLANAR
    044 421 38 33, j.schwegler@planar.ch

  • 21. August 2017

    Masterplanung in Adliswil

    Am 19. August berichtete der Thalwiler Anzeiger, wie das Adliswiler Zentrum Süd künftig aussehen könnte. Diese Masterplanung wurde von PLANAR in Zusammenarbeit mit der Stadt Adliswil und den Grundeigentümern erarbeitet.

    Das vom öffentlichen Verkehr gut erschlossene Zentrum Süd in Adliswil liegt zwischen der Albisstrasse im Osten, der Bahnlinie der SZU im Westen und der Florastrasse im Norden. Durch eine Vielzahl von Grundeigentümern sind Parzellierung und Bebauungsstruktur kleinteilig. Treffpunkte im Aussenraum sowie öffentliche Grün- und Freiräume fehlen, die Parkierung ist ungenügend und die Erschliessung mangelhaft.

    Um das sehr heterogene Gebiet funktional und baulich aufzuwerten, zu erneuern und zu verdichten, entwickelte PLANAR in enger Zusammenarbeit mit der Stadt und unter Mitwirkung der Grundeigentümer den Masterplan und organisierte und moderierte dazu drei Workshops und die Schlussveranstaltung. Dabei sollten nicht nur planerische und bauliche, sondern auch soziale Aspekte berücksichtigt werden, weshalb der kooperative Planungsprozess vom Kompetenzzentrum Soziale Räume der Fachhochschule St. Gallen begleitet wurde.

    Schliesslich unterstützen 18 von 32 Grundeigentümer die Masterplanung und stimmten den vorgesehenen planerischen Massnahmen und deren Umsetzung mit Sonderbauvorschriften sowie einer gegenseitigen Verbindlichkeit zwischen den Grundeigentümern und der Stadt Adliswil zu.

  • 11. Mai 2017

    Energieplanung Stadt Zürich

    Der Stadtrat von Zürich hat die überarbeitete Energieplanung im Dezember 2016 festgesetzt. Nachdem diese im Frühling 2017 von der Baudirektion genehmigt wurde, kann nun mit der Umsetzung der darin vorgesehenen Massnahmen begonnen werden. PLANAR hat den Energiebeauftragten der Stadt Zürich massgeblich bei der Überarbeitung der Energieplanung unterstützt.

    Die Energieplanung der Stadt Zürich aus dem Jahr 1992 (Wärmeversorgungskonzept und Energieplan) ist veraltet und wird den energiepolitischen Zielen nicht mehr gerecht. Eine mit dem Ziel einer 2000-Watt-Gesellschaft kompatible Wärmeversorgung ist nur mit einer forcierten Nutzung aller lokal verfügbaren erneuerbaren Energien und Abwärmequellen realisierbar.

    Die Überarbeitung der Energieplanung gliederte sich in 30 Module. PLANAR hat die Leitung von sieben Modulen übernommen, die anderen Module mit beratender Funktion begleitet und den Auftraggeber bei der Projektleitung unterstützt. Zudem verwaltete PLANAR sämtliche raumrelevanten Informationsbestände mittels GIS.

    Mit der revidierten Energieplanung ist für das gesamte Siedlungsgebiet der Stadt festgelegt, welche Energieträger in welcher Priorität verwendet werden sollen. Der Energieplan enthält die behördenverbindlichen räumlichen Ausscheidungen der leitungsgebundenen Energieversorgung. Die Informationen liegen als GIS-Datenbank vor und können auf der städtischen Katasterauskunft abgerufen werden. Den Massnahmen zugeordnete Massnahmenblätter legen das weitere Vorgehen und die Zuständigkeiten Schritt für Schritt fest. Der Planungsbericht schildert die Ausgangslage und das Vorgehen und enthält zudem rund ein Dutzend Themenkarten mit räumlichen Informationen zu spezifischen Fragestellungen.