• 9. Dezember 2022

    Kommunale Energieplanung Winterthur

    Um das von der Stadt Winterthur gesetzte Ziel von Netto-Null Tonnen CO2 bis 2040 erreichen zu können, muss sie ihre Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien sicherstellen. PLANAR durfte die Stadt dabei unterstützen, ihre kommunale Energieplanung zu revidieren und auf die kommunalen Ziele anzupassen.

    Wärmeverbunde werden in Zukunft diejenigen Gebiete mit Wärme versorgen, die dicht besiedelt sind und in denen wenige erneuerbare Alternativen zur Verfügung stehen. Die Gasversorgung wird sukzessive auf ein Zielnetz reduziert, das prioritär der Prozessnutzung dient. Der kommunale Energieplan ist online abrufbar und zeigt auf, welche erneuerbaren Energieträger für die jeweiligen Gebiete geplant sind.

    Auf unserem Factsheet erhalten Sie weitere Informationen zu diesem Projekt. Und Rita Gnehm hilft Ihnen gerne weiter bei energetischen Fragen.

  • 1. Dezember 2022

    Willkommen

    Wir begrüssen Kevin Cavelti in unserem Team.

  • 22. November 2022

    Bebauungsplan Erlenpark Buochs NW

    Auf dem Flugplatz Buochs wird ein grosses Areal nicht mehr für aviatische Nutzungen verwendet und wird zu einem Arbeitsplatzgebiet umstrukturiert. Nachdem in früheren Schritten die Entwicklungsziele festgelegt und ein Masterplan erarbeitet wurden, hat PLANAR zusammen mit der Genossenkorporation Buochs als Grundeigentümerin und der Gemeinde Buochs nun den Bebauungsplan erarbeitet.

    Die Gemeindeversammlung von Buochs hat den Bebauungsplan Erlenpark Buochs am 21. November 2022 beschlossen. Er wird nur beim Kanton zur Genehmigung eingereicht.

    Der Bebauungsplan mit Sonderbauvorschriften für das neue, rund 4 ha grosse Arbeitsplatzgebiet setzt die Inhalte des Masterplans von 2020 grundeigentümerverbindlich um. Der Genossenkorporation Buochs NW ist es ein grosses Anliegen, ein nachhaltiges und attraktives Arbeitsplatzgebiet mit Vorbildcharakter zu schaffen. PLANAR begleitete die Genossenkorporation von Anfang an in diesem Entwicklungsprozess und brachte neben der Expertise im Bereich Städtebau und Arealentwicklung auch das Fachwissen im Bereich Energie und Klima in die Planung ein.

    Zu diesem Projekt erhalten Sie weitere Informationen auf unserem Factsheet.

    Brauchen Sie Unterstützung bei der Transformation eines Gewerbegebietes? Andrea Gammeter hat die Genossenkorporation Buochs beraten und hilft auch Ihnen gerne weiter.

  • 1. November 2022

    Willkommen

    Wir begrüssen Markus Staudinger in unserem Team.

  • 31. Oktober 2022

    Klimawandel in der Raumplanung

    Die Raumplanung kann Wesentliches dazu beitragen, dass die Treibhausgasemissionen deutlich reduziert werden, insbesondere bei den Gebäuden und der Mobilität. Auch bieten raumplanerische Instrumente ein grosses Potential, unsere Siedlungsgebiete und Infrastrukturanlagen auf den Klimawandel auszurichten bzw. dessen Auswirkungen zu begrenzen.

    In der Oktober-Ausgabe des Magazins «Collage» schreiben Nora Herbst und Bruno Hoesli über den Beitrag der Raumplanung im Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel. Neben einer Übersicht über relevante Bereiche und Wirkungsfelder werden folgende Planungsinstrumente besonders hervorgehoben:

    Klimarelevante Bauvorschriften in der Nutzungs- und Sondernutzungsplanung
    Kommunale Energieplanung zur räumlichen Koordination der Wärmeversorgung
    Massnahmenplan Klima als ressortübergreifendes Koordinationsinstrument.


    «Collage» ist die offizielle mehrsprachige Zeitschrift für Raumentwicklung des Fachverbands Schweizer Raumplanerinnen und Raumplaner FSU.

    Lesen Sie den von Nora Herbst und Bruno Hoesli verfassten Artikel in Collage 5/22.

    Haben Sie Fragen zum Artikel oder generell zum Thema Klimawandel in der Raumplanung? Nora Herbst hilft Ihnen gerne weiter.

  • 21. September 2022

    Entwicklungskonzept für die Region Zofingen

    Die bisherige Entwicklung der Region Zofingen ist stark geprägt durch den Bau von wichtigen Verkehrsachsen. Mit dem Ausbau der Bahnlinien erfuhr diese ehemals mit Streusiedlungen durchsetzte, offene Kulturlandschaft eine raumprägende Neustrukturierung und Siedlungserweiterung. Durch den Ausbau der Autobahn Mitte des 20. Jahrhunderts wird die Region äusserst attraktiv als Wohnstandort, und das Gebiet um den Anschluss an die Autobahn wird äusserst interessant für das Gewerbe. Dies führt zu einer sehr hohen Verkehrsbelastung in den Zentren, zu einer Verdrängung der Arbeitsgebiete durch qualitätsvolle Wohngebiete und zu einem steigenden Druck auf Naherholungsräume, Natur und Landschaft.

    Diese Situation beinhaltet sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Die Regionalplanung Zofingen will mit einem regionalen Entwicklungskonzept die strategische Grundlage für die nächsten Jahre legen und hat PLANAR mit seiner Erarbeitung beauftragt. Das Regionale Entwicklungskonzept ist eine Gesamtschau der räumlichen Entwicklung und bietet eine Entscheidungsgrundlage für weitere Folgeplanungen. Es wird gemeinsam mit den Gemeinden erarbeitet. Im Rahmen von vier regionalen Konferenzen können sich die 16 beteiligten Gemeinden intensiv einbringen: Sie setzen Schwerpunkte, formulieren gemeinsame Ziele und legen Handlungsgrundsätze und Umsetzungsmassnahmen fest.

    Möchten Sie erfahren, wie wir auch Sie bei der Erarbeitung von Leitbildern und Konzepten unterstützen können? Wenden Sie sich an Josua Schwegler, er steht Ihnen gerne zur Verfügung.

  • 9. September 2022

    Gesamtrevision Ortsplanung Murgenthal

    Murgenthal ist die flächenmässig viertgrösste Gemeinde des Kantons Aargau. Ihre verschiedenen Ortsteile und Weiler liegen teils weit auseinander und sind topografisch oder durch Waldflächen raumwirksam abgetrennt. Die ländliche Lage ist Qualität und Herausforderung zugleich.

    Für die Revision der Ortsplanung haben PLANAR zusammen mit Peter Heer von Voser Rechtsanwälte den Zuschlag erhalten. In einem ersten Schritt erfolgen die Erarbeitung des räumlichen Entwicklungsleitbilds (REL), des kommunalen Gesamtplans Verkehr (KGV) und des Landschaftsinventars. Einen ersten Entwurf des räumlichen Zielbilds haben wir im Rahmen von Workshops mit der vom Gemeinderat eingesetzten Planungskommission bereits erarbeitet.

    Steht bei Ihnen die Gesamtrevision der Ortsplanung an und Sie haben Fragen dazu? Gerne steht Ihnen Josua Schwegler zur Verfügung.

  • 29. August 2022

    Park im alten Friedhof

    Der alte Friedhof in Aarburg wurde sanft umgestaltet und lädt nun als ruhige Parkanlage zum Verweilen ein. Er beherbergt noch ältere Familiengräber, erlaubt aber auch neue Nutzungen. Neu angelegte Beete bilden einen Religionsgarten, in denen Pflanzen aus den drei in Europa vertretenen Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam wachsen. Auf einem Geschichtenpfad kann man sich über QR-Code Gedichte und Erzählungen von Aarburgerinnen und Aarburgern abrufen und anhören. Und unter den ausladenden alten Bäumen werden an neu geschaffenen Bühnenstandorten Konzerte und Lesungen stattfinden.

    Nach einem Prozess mit Workshops, an denen sich verschiedene Vereine und aktive Menschen aus der Gemeinde beteiligten, und nach der Kreditsprechung durch den Gemeinderat konnte der Friedhof zum Park umgestaltet und Ende August 22 eingeweiht werden.

    PLANAR war beteiligt mit der Moderation der Workshops, dem Entwurf der gestalterischen Grundkonzeption und in der Jury bei der Auswahl des Projektes «Kunst am Bau» von Barbara Altengruber. Die Realisierung des Parks lag in den Händen von SchneiderSchmid Landschaftsarchitekten, Olten.

    Abbildungen: SchneiderSchmid Landschaftsarchitekten, Olten und PLANAR

  • 15. August 2022

    Kommunale Gesamtpläne Verkehr

    Verkehrsplanung und Siedlungsentwicklung beeinflussen sich gegenseitig und müssen daher gut aufeinander abgestimmt sein. Dazu besteht im Kanton Aargau das Instrument des kommunalen Gesamtplans Verkehr (KGV). Darin analysiert die Gemeinde das heutige Verkehrsnetz auf Schwächen, Gefahrenstellen, Netzlücken usw. Sie ermittelt zudem, wie sich die künftige Siedlungsentwicklung auf den Verkehr auswirken wird. Anschliessend werden aus den Analyseerkenntnissen Ziele und Massnahmen abgeleitet. Der KGV wird idealerweise parallel zu einem räumlichen Entwicklungsleitbild erarbeitet, womit die künftig beabsichtigten Entwicklungen von Siedlung und Verkehr noch besser aufeinander abgestimmt werden können. Der KGV wird vom Gemeinderat beschlossen und ist behördenverbindlich.

    PLANAR durfte für Kaiseraugst, Kaisten und Frick je einen KGV erarbeiten. Der Kanton hat sie inzwischen genehmigt. Mit der Genehmigung sind die verkehrlichen Ziele der Gemeinden nun auch für den Kanton verbindlich.

    Interessiert an einem KGV für ihre Gemeinde? Gerne steht Ihnen Daniel Hirzel für Auskünfte zur Verfügung.

  • 10. August 2022

    Bahnhofplatz Rothrist

    Das Bahnhofareal in Rothrist soll sich zur Visitenkarte der Gemeinde entwickeln. Im Juni 2021 gewährten die Stimmberechtigten den Kredit für den ersten Schritt: einen Studienauftrag zur Zukunft des Bahnhofplatzes mit Bushof. PLANAR hat den Studienauftrag organisiert und begleitet. In einer öffentlich ausgeschriebenen Präqualifikation wurden fünf renommierte Projektteams ausgewählt. Das Beurteilungsgremium hat einstimmig die Studie von Balliana Schubert Landschaftsarchitekten AG und IBV Ingenieursbüro für Verkehrsplanung W. Hüsler AG zur Weiterbearbeitung empfohlen. Sie schlagen einen zentralen Bahnhofplatz mit teils überdachtem Bushof vor. Das Projekt besticht durch die sorgfältig durchdachte Organisation der Verkehrsabläufe und eine qualitätsvolle Gestaltung. Damit erhält Rothrist einen attraktiven Ankunftsort als neue «Adresse» der Gemeinde.

    Über das Verfahren und das Projekt hat das Zofinger Tagblatt am 16. August 2022 einen Artikel veröffentlicht.

    Können wir auch Sie bei der Durchführung einer Arealentwicklung mit einem qualitätssichernden Verfahren unterstützen? Gerne steht Ihnen Dominic Schuppli zur Verfügung.

    Die Abbildungen zeigen die Visualisierungen des Projekts vom siegreichen Team Balliana Schubert.

  • 7. August 2022

    Öffentliche Mitwirkung digital

    Höhere Effizienz und mehr Planungssicherheit durch E-Mitwirkung: PLANAR setzt erfolgreich die digitale Mitwirkung ein.

    In der Kommunikation zu Planungsprozessen, insbesondere bei der Mitwirkung, nehmen die Bevölkerung und einzelne Interessengruppen traditionellerweise schriftlich Stellung zu den wichtigsten Themen in einem Vorhaben oder zum Beispiel zu den Entwürfen einer Nutzungsplanung. PLANAR hat die Möglichkeit, den Austausch mit der Bevölkerung oder einzelnen Zielgruppen zusätzlich online und ortsunabhängig durchzuführen. Das bringt verschiedene Vorteile:

    Der Zugang zur Mitwirkung ist niederschwellig. Die Bevölkerung, Gruppen und Einzelpersonen können jederzeit und von überall her ihre Anliegen einbringen.
    Information und Dialog finden auf einer Informations-Plattform statt (Website). Das verbessert und erleichtert die Kommunikation und erreicht ein breiteres Zielpublikum.
    Durch die breitere Abstützung der Schlüsselthemen in der Bevölkerung ist die Planungssicherheit höher.
    Die elektronische Auswertung der Rückmeldungen ist effizient und deutlich einfacher. Das spart Zeit und Kosten.

    In ersten Projekten hat PLANAR die E-Mitwirkung bereits erfolgreich eingesetzt. Das Hauptziel ist dabei immer, die Planungssicherheit zu erhöhen – sei dies im Rahmen von Orts- und Regionalplanungen, Arealentwicklungen oder grösseren Planungsprozessen in unterschiedlichen Disziplinen.

    Rothrist ist die erste Gemeinde im Kanton Aargau, welche die neue E-Mitwirkung in der Gesamtrevision Nutzungsplanung anwendet. Und Suhr hat für die Verkehrsplanung den Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) zur Mitwirkung online geschaltet.

    Für Fragen und weiterführende Informationen steht Ihnen Josua Schwegler gerne zur Verfügung.

  • 4. August 2022

    Arbeitsgebiet in Dulliken

    Nördlich der Gleise der SBB befindet sich in Dulliken ein grosses Arbeitsgebiet. Die SBB möchte auf einem Teilgebiet eine neue Abstellanlage für Zugkompositionen bauen. Diesem Vorhaben müssen grosse Teile des Industriegebietes mit Bestandesbauten weichen. Die Gemeinde Dulliken hat das zum Anlass genommen, zusammen mit PLANAR ein Zukunftsbild für das ganze Arbeitsgebiet nördlich der Geleise zu erarbeiten. Es hat sich gezeigt, dass sich die gut erschlossenen Gebiete in Bahnhofsnähe für eine gemischte Nutzung von Wohnen und Arbeiten eignen. Weiter entfernte Gebiete sollen weiterhin reine Arbeitsgebiete bleiben. Naturkorridore sollen zur besseren Vernetzung der Lebensräume beitragen und gleichzeitig als Puffer zwischen reinen Arbeitsgebieten und gemischt genutzten Gebieten dienen. Für Dulliken ist es wichtig, die Arbeitsplätze von KMUs zu erhalten bzw. neue zu ermöglichen. Mit dieser zielgerichteten Planung zeigt die Gemeinde möglichen Investoren auf, wie sie sich die zukünftige Entwicklung vorstellt.

    Für Sonderaufgaben wie z.B. die Entwicklung eines Arbeitsplatzgebiets wenden Sie sich an Daniel Schneider. Er wird Sie gerne beraten.

  • 21. Juni 2022

    Gesamtrevision Ortsplanung Rothrist

    PLANAR hat Rothrist bei der Gesamtrevision der Nutzungsplanung begleitet. Als Grundlage dazu durften wir zudem ein räumliches Entwicklungsleitbild (REL), ein Landschaftsinventar und eine Studie für höhere Bauten erarbeiten. In der revidierten Nutzungsplanung wurden für die in den Konzepten enthaltenen Entwicklungsziele die planungsrechtliche Grundlage gelegt. Ebenso reagiert die Nutzungsplanung auf geänderte Bedürfnisse und aktuelle Vorhaben und entspricht den kantonalen Vorgaben und Gesetzen.

    Die Einwohnergemeindeversammlung von Rothrist hat am 9. Juni 2022 die Gesamtrevision der Nutzungsplanung im Grundsatz beschlossen. Damit ist Rothrist für die nächsten Jahre «gewappnet»: Die Gemeinde verfügt nun über zeitgemässe Planungsinstrumente, um auch in Zukunft eine positive Entwicklung zu ermöglichen.

    Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen Josua Schwegler gerne zur Verfügung.

  • 3. Mai 2022

    Ein KGV für Suhr

    Suhr hat mit PLANAR zusammen einen kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) erarbeitet. Mit diesem Koordinations-Instrument kann sich die Gemeinde den Herausforderungen ihrer Verkehrsplanung stellen.

    Im Sommer 2021 hat die öffentliche Mitwirkung stattgefunden, an der die Bevölkerung, Parteien, Verbände und Nachbargemeinden zum Entwurf des KGV Stellung nehmen konnten. In der Zwischenzeit konnte der KGV aufgrund dieser Rückmeldungen überarbeitet werden. Das Dossier wird der Gemeindeversammlung vom 9. Juni 2022 zur Genehmigung vorgelegt. Dies ist ein Spezialfall, grundsätzlich würde für die Genehmigung eines KGV ein Beschluss des Gemeinderates ausreichen.

    In der Mai-Ausgabe des Dorfmagazins ist ein Interview mit Nora Farrag erschienen, die massgeblich an der Erarbeitung des KGV mitgewirkt hat.

    Mai-Ausgabe, Dorfmagazin der Gemeinde Suhr
    Das Dorfmagazin der Gemeinde Suhr
    Alle Informationen zum KGV Suhr

    Sind Sie an einem KGV für ihre Gemeinde interessiert? Gerne steht Ihnen Daniel Hirzel für Auskünfte zur Verfügung.

  • 23. April 2022

    Lärmschutz

    Die enge räumliche Verflechtung von lärmerzeugender und lärmempfindlicher Nutzung führt in urbanen Räumen zu steigendem Schutzbedürfnis vor Lärm. PLANAR unterstützt öffentliche und private Auftraggeber in lärmtechnischen und lärmrechtlichen Fragestellungen.

    In dicht besiedelten Gebieten, verstärkt durch steigende Beförderungsbedürfnisse und zunehmend nutzungsdurchmischte Quartiere, wird Lärm zu einer immer grösser werdenden Umweltbelastung. Insbesondere im Kontext der angestrebten Innenentwicklung aufgrund der knapp werdenden Lebensräume sind zeitgemässe Lösungen gefragt, um eine hohe Wohnqualität und attraktive, vielfältig nutzbare Aussenräume zu schaffen.

    PLANAR unterstützt private und öffentliche Auftraggeber bei Lärmfragen in der Projektentwicklung. Wir erarbeiten lärmarchitektonische Konzepte, Expertisen und Lärmgutachten, bspw. bei Ein- und Umzonungen, Quartier- und Gestaltungsplanungen oder bei Konkurrenzverfahren wie Testplanungen, Studienaufträgen und Architekturwettbewerben. Dafür stehen uns moderne Infrastrukturen wie Lärmprognosesoftware zur 3D-Modellierung zur Verfügung.

    Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen Josua Schwegler gerne zur Verfügung.

  • 7. April 2022

    Landschaftsinventar Frick

    Das Landschaftsinventar von Frick stammt ursprünglich aus dem Jahr 1989. Es ist eine der Grundlagen für die Teilrevision der Nutzungsplanung und wurde von PLANAR seit 2020 aktualisiert und dabei auch digitalisiert. Nun liegt es vor und ist im Geoportal der Gemeinde Frick einsehbar.

    Am 4. April 2022 wurde der Bevölkerung von Frick an einer Infoveranstaltung die Teilrevision ihrer Nutzungsplanung vorgestellt (Präsentation der Infoveranstaltung). Zu den Entwürfen von Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung konnte die Bevölkerung vom 8. April bis am 9. Mai 2022 mitwirken. Die Mitwirkung von Frick fand auch digital als E-Mitwirkung statt.

    Allgemeine Information zur E-Mitwirkung

    Sind Sie an einem KGV für ihre Gemeinde interessiert? Gerne steht Ihnen Paavo Schöb für Auskünfte zur Verfügung.

  • 29. März 2022

    Böni-Vogelsang-Mettli

    Beim Gebiet Böni-Vogelsang-Mettli handelt es sich um ein bedeutendes Erholungsgebiet der Region Zimmer-berg. Im Dialog mit der Gemeinde Thalwil erarbeitet PLANAR dafür ein Leitbild. Denn erst mit einer vertieften Auseinandersetzung bietet sich die Chance, dieses Gebiet gezielt, koordiniert und qualitativ weiterzuentwickeln.

    Das Leitbild beschreibt die Qualitäten dieses Gebiets und zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht, in welche Richtung sich das Gebiet entwickeln soll und wie diese Entwicklung erreicht werden kann.

    Mit der Verabschiedung des Leitbildes durch den Gemeinderat Thalwil im Februar 2022 verfügt die Gemeinde nun über ein behördenverbindliches Instrument für eine sanfte Weiterentwicklung des Erholungsgebiets.

    Betrachten Sie die Vision 2045 des Leitbildes oder lesen Sie unser Referenzblatt zu dieser Aufgabe.

    Wenn wir Sie bei einem Leitbild Siedlungsraum unterstützen können oder Sie Fragen haben, so steht Ihnen Monika Mennel gerne zur Verfügung.

  • 9. Februar 2022

    Energieplanungsbericht Kt. BL

    Das Energiegesetz des Kantons Basel-Landschaft (EnG BL) verpflichtet den Regierungsrat, eine kantonale Energieplanung zu erarbeiten. PLANAR erarbeitet dafür die Grundlagen im Sektor Wärme. Wir unterstützen das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) bei der Ermittlung des Wärmeverbrauchs und der Wärmepotenziale. Mittels GIS analysieren wir die Wärmeverbrauchsdaten der kantonalen Energiestatistik und modellieren die Wärmeverbräuche für das Jahr 2035. PLANAR schätzt ebenfalls die Nachfrage nach Kälte ab und identifiziert Gebiete mit einem potenziellen Kältebedarf.

    Die Energieplanung umfasst u.a. eine Beurteilung des künftigen Bedarfs und Angebots an Energie im Kanton Basel-Landschaft, eine Strategie zur Energieversorgung und Energienutzung sowie eine kantonale Energiestatistik. Die Energieplanung soll aber auch Grundlagen bereitstellen für Unternehmen der Energieversorgung, für Energiedienstleister, Planerinnen, Architekten und Grundeigentümer. Wärmequellen sind oft örtlich gebunden und bedürfen einer räumlichen Koordination mit dem Wärmebedarf und der Siedlungsentwicklung. PLANAR erarbeitet die Grundlagen für den Wärme- und Kältesektor.

    Der Grundlagenbericht der kantonalen Energieplanung umfasst Auswertungen zur bestehenden Wärmeinfrastruktur, den Wärmepotenzialen, den thermischen Vernetzungen sowie Festlegungen zu den Zielvorgaben und Transformationspfaden. Die mittels ArcGIS erarbeiteten Karten und Geodaten übermittelt PLANAR zusammen mit einem Datenbeschrieb dem Kanton, sodass die Daten im kantonalen Geoportal weiteren Planungsbüros und den Gemeinden zur Verfügung stehen.

    Weitere Informationen:
    Energieplanungsbericht 2022 und Grundlagenbericht PLANAR
    Medienmitteilung vom 26. Januar 2022: Wichtige Schritte beim Umbau des kantonalen Energiesystems.

    Referenzblätter PLANAR:
    Kantonale Energieplanung Kanton Basel-Landschaft
    Der Einsatz von GIS bei der Erarbeitung der kantonalen Energieplanung

    Bei Fragen und für Auskünfte zu kantonalen oder kummunalen Energieplanungen hilft Ihnen Rita Gnehm gerne weiter.

  • 1. Januar 2022

    Fachliche Verstärkung

    Unser Fachbereich Klima, Energie und Mobilität hat Verstärkung erhalten und wir können Ihnen an der Schnittstelle von Raum- und Verkehrsplanung noch umfassendere Dienstleistungen anbieten.

    Seit dem 1. Januar 2022 verstärken Stefan Schneider und seine beiden Mitarbeiter Jens Bornand und Daniel Hirzel unser interdisziplinäres PLANAR-Team. Stefan Schneider hat in den letzten gut 25 Jahren erfolgreich das Planungsbüro Jud in Zürich geführt. Unsere Zusammenarbeit haben wir in vielen Projekten bereits erfolgreich erprobt.

    Stefan Schneider, Jens Bornand und Daniel Hirzel verstärken und ergänzen mit ihrer Erfahrung und Fachkompetenz in den Bereichen Verkehr, Mobilitätsmanagement, Parkierung, ÖV-Optimierung und Energie unsere Angebotspalette substanziell. Wir sind überzeugt, dass alle Seiten davon profitieren werden und freuen uns darauf, an einer positiven Entwicklung unserer Lebensräume weiterzuarbeiten.

  • 8. Dezember 2021

    Gold für Adliswil und Schlieren

    Ende Oktober bestätigte die internationale Labelkommission das Gold-Label für Adliswil und Schlieren. Das ist die europaweit höchste Auszeichnung für Städte und Gemeinden im Bereich Energie.

    PLANAR durfte die beiden Städte in diesem Prozess begleiten. Aus der Schweiz haben dieses Jahr auch Bülach, Fribourg, Hünenberg, Illnau-Effretikon, Riddes und St. Moritz zum ersten Mal diese Auszeichnung erhalten.

    Lesen Sie hier die Medienmitteilung der Stadt Adliswil.

  • 7. Dezember 2021

    Visitenkarte für Adliswil

    Der Bushof und die Erweiterung der Tiefgarage gehen am Wochenende vom 11./12 Dezember 2021 zeitgerecht auf den Fahrplanwechsel der Busse in Betrieb. Damit werden die Bauarbeiten nach gut 2jähriger Bauzeit mit einer Punktlandung abgeschlossen.

    Der Bahnhof Adliswil ist ein wichtiger Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs. Mit dem neuen Bushof und der Erweiterung der Tiefgarage wird der Bahnhofplatz zum attraktiven Ankunfts-, Abfahrts- und Umsteigeort sowie zur Visitenkarte von Adliswil. PLANAR begleitete im Auftrag der Stadt Adliswil den Planungs- und Projektierungsprozess.

    Vielen Dank für die gute und langjährige Zusammenarbeit an das komplette Projektteam!

    Factsheet der Stadt Adliswil

  • 22. April 2021

    Energieplanung und Decarb City Pipe

    Die Stadt Winterthur revidiert ihre Energieplanung und nimmt in diesem Rahmen auch am EU-Projekt Decarb City Pipe teil.

    Winterthur hat als eine der ersten Städte 2007 den European Energy Award in Gold erhalten und hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 ihre Treibhausgasemissionen auf null zu reduzieren und ihren Energiebedarf zu 100% aus erneuerbaren Energien zu decken.

    Decarb City Pipes 2050 bringt sieben Städte in ganz Europa zusammen, um bis 2050 Erdgas beim Heizen auslaufen zu lassen. Zwischen Bilbao, Bratislava, Dublin, München, Rotterdam, Wien und Winterthur fördert das Projekt den fachlichen Austausch zur räumlichen Energieplanung, damit bei Projektende jede Stadt eine räumliche Energieplanung zur Unterstützung der Klimaziele erarbeitet hat.

    PLANAR unterstützt Winterthur sowohl bei der Revision als auch fachlich im EU-Projekt, indem wir aktiv an den Workshops und Tagungen teilnehmen.

    Können wir Sie bei Ihrer Energieplanung unterstützen? Oder haben Sie Fragen zum EU-Projekt Decarb City Pipe? Gerne steht Ihnen Rita Gnehm zur Verfügung.