PLANAR
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    Nachhaltige Raumordnung

    PLANAR folgt den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung und strebt nach einem Optimum im Spannungsfeld von ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Ansprüchen. PLANAR fördert eine zukunftsfähige Raumordnung auf allen Ebenen und sucht heute Antworten auf die Fragen von morgen.

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    interdisziplinäre Erfahrung

    PLANAR beschäftigt ein Team von Fachleuten aus Raumplanung, Bauingenieurwesen, Architektur, Städtebau, Energieplanung, Landschaftsplanung und Ökologie. PLANAR ist gross genug, um interdisziplinär koordinierte Lösungen anzubieten, und klein genug für eine schlanke, rationelle und ergebnisorientierte Teamarbeit.

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    Raum zum Leben

    PLANAR setzt sich vertieft mit unserem endlichen Lebensraum auseinander und befasst sich mit Entwicklungen, die ihn beeinflussen, verändern und gestalten.

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    Qualität

    PLANAR reagiert frühzeitig auf Trends und Entwicklungen, koordiniert raumwirksame Vorhaben und stellt geeignete Planungsinstrumente zur Verfügung. PLANAR strebt höchste Qualität sowohl im Prozess als auch bei den Resultaten an.

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    Lösungen

    PLANAR wägt die Interessen bei Nutzungskonflikten in Zusammenarbeit mit den Betroffenen sorgfältig ab und sucht nach tragfähigen Lösungen. Öffentliche Interessen sind uns auch bei privaten Auftraggebern wichtig. Wir bilden unsere und achten Ihre Meinung.

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    Wie alles begann

    Raumplanung in allen Facetten

    Fingerhuth und Partner, ab Ende der 1970er Jahre Reinhardt + Hesse + Schwarze und dann Hesse + Schwarze + Partner, seit 2010 PLANAR AG für Raumentwicklung – unser Name hat sich verändert, Motivation und Qualität sind geblieben. Carl Fingerhuth gründet 1964 diese Firma, die später während mehr als drei Jahrzehnten von Silver Hesse, Ernst Reinhardt und Martin Schwarze mit Bruno Hoesli und wechselnden Partnern geführt wurde und heute zwanzig Mitarbeitende zählt. Seit der Gründung haben sich rund 200 Fachleute erfolgreich mit der ganzen Breite aktueller Fragen der Schweizer Raumplanung befasst. Neben den klassischen Aufgaben wie Orts-, Stadt-, Regional- oder Kantonalplanungen haben wir auch Konzepte und Leitbilder erarbeitet, Denkanstösse und Methoden entwickelt und Handbücher zu vielfältigen Themen verfasst.

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    Gründungsjahr 1964

    Euphorie der Landesausstellung

    Es herrscht Hochkonjunktur. Frankreich und England wollen unter dem Ärmelkanal einen Eisenbahntunnel bauen. Der Autotunnel durch den Grossen Sankt Bernhard ist bereits fertig und wird feierlich eröffnet. Die Schweiz führt als drittes Land der Welt die Postleitzahlen ein. Elizabeth Taylor und Richard Burton heiraten, die Beatles stellen die Musikwelt auf den Kopf. In der ganzen Schweiz läuten die Kirchenglocken, als in Lausanne die Landesausstellung ihre Tore öffnet und eine selbstkritische, fortschrittliche und fortschrittsgläubige Schweiz zeigt: ein nationales Glaubensbekenntnis zur Zukunft. Zwar wird auch auf die Zersiedlung des Landes und die Bodenspekulation verwiesen, doch die Expo 64 wird zum Riesenerfolg und zum Mythos. «Erkennen und Schaffen für eine Schweiz von morgen» lautet das Motto.

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    Von Aarau und Zürich bis Bhutan und Nigeria

    Blicke über den Tellerrand

    Auch wenn unsere Firma in Zürich zu Hause ist und hauptsächlich für Auftraggeber in der Schweiz arbeitet, so schweiften wir gelegentlich auch in die Ferne.
    1976 erhielten wir den Auftrag, in Nigeria innerhalb eines Jahres die Stadtplanung der neuen Hauptstadt Owerri durchzuführen. Wir mussten schnell Entscheidungsgrundlagen liefern und nach zwei Monaten ein Konzept zur Verfügung stellen, das Sofortmassnahmen ermöglichte. Für die Behörden war v.a. wichtig, dass das Fussballstadion zentral liegt.
    Etwas gemächlicher hatten wir es in Bhutan. Der Strassenbau der Inder löste in diesem Himalaya-Staat einen regelrechten Bauboom aus. Zentrale Dörfer entwickelten sich sehr rasch zu Kleinstädten. Im Auftrag von Helvetas und in enger Zusammenarbeit mit den noch jungen Planungsbehörden erarbeiteten wir Mitte der 1980er Jahre in Punakha und Bumthang Entwicklungskonzepte mit Baugebietsetappierung und zugehöriger Erschliessung. Aus diesen konkreten Planungen wurden Grundsätze zur Raumplanung und Stadtentwicklung in Bhutan abgeleitet.

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    Die Zukunft ist grenzenlos

    Entwicklungen vorhersehen und mittragen

    In vielen Agglomerationen wachsen ehemals eigenständige Kleinstädte und Dörfer zusammen. Für die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Siedlungsräume ist meistens nicht so entscheidend, zu welchem politischen Ort ihr Wohngebiet gehört. Ihnen ist viel wichtiger, ihre persönlichen Bedürfnisse im direkten Umfeld abdecken zu können. Durch diese Entwicklung gewinnen grenzüberschreitende Planungen immer mehr an Bedeutung. Ob Gemeinde-, Bezirks-, Kantons- oder Landesgrenzen – wir können gegebenenfalls auch darüber hinwegdenken. Zum Beispiel wird im Raum Basel seit vielen Jahren daran gearbeitet, die Raumplanung der verschiedenen Gebiete trinational besser aufeinander abzustimmen. Für Gemeinden in diesem Raum betten wir unsere Planungen deshalb in diese grenzüberschreitende Strategie ein.

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